Mark Zuckerberg schickt seinen KI-Klon in Meetings

Meta trainiert einen KI-Avatar des Konzernchefs auf Basis seiner Stimme, seines Erscheinungsbilds und seiner Aussagen. Mitarbeiter sollen so das Gefühl bekommen, näher am Gründer zu sein.

Meta trainiert einen KI-Avatar des Konzernchefs auf Basis seiner Stimme, seines Erscheinungsbilds und seiner Aussagen. Mitarbeiter sollen so das Gefühl bekommen, näher am Gründer zu sein.

Nach 6.19 Versionen war die Zählweise ausgereizt. Der neue Kernel bringt neben dem Nummernwechsel vor allem reifere Rust-Integration, einen modernen Ansatz bei Sicherheitssignaturen und eine Reihe gezielter Aufräumarbeiten im Inneren.

Unternehmen sind dann mit KI nachhaltig erfolgreich, wenn sie sich kulturell darauf einstellen. Für Führungskräfte gilt es, den herausfordernden Veränderungsprozess voranzutreiben – ohne dabei die Mitarbeitenden auf dem Weg zu verlieren.

Die Preise für IT-Leistungen sinken. Genauer gesagt: Die Kosten pro Einheit sinken – pro Token, pro CPU-Stunde, pro API-Call.

Die Organisation hinter ATT&CK bringt eine Ergänzung speziell für Finanzbetrug, inklusive zweier neuer Angriffsphasen, die im ursprünglichen Framework schlicht nicht vorkamen.

Über ein kompromittiertes Drittanbieter-Tool gelangten Angreifer in die Cloud-Infrastruktur des Spieleentwicklers. Das Unternehmen bestätigt den Vorfall, spielt den Schaden aber herunter.

Ein kompromittiertes npm-Paket gelangte über einen Github-Actions-Workflow in den Signing-Prozess von OpenAIs macOS-Apps. Nutzer müssen ihre Apps bis Anfang Mai aktualisieren.

Wer ein iPhone oder einen Mac nutzt, kennt die wiederkehrenden Hinweise von Apple: Der iCloud-Speicher ist voll, Fotos werden nicht mehr gesichert. Genau diese alltägliche Nerverei nutzen Kriminelle derzeit für eine Phishing-Kampagne aus.

Frankreich hat beschlossen, seine staatliche IT konsequent von US-amerikanischen Anbietern zu lösen. Die IT-Behörde DINUM stellt ihre Arbeitsplatzrechner von Windows auf Linux um.

Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Jetzt gibt es eine erste Zulassung.