Net.Law.S 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

CESIS 2018
20.02.18 - 21.02.18
In München

DSAG-Technologietage 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Stuttgart

Sourcing von Application Management Services
21.02.18 - 21.02.18
In Frankfurt

Next Generation SharePoint
22.02.18 - 22.02.18
In München

Sabine Bendiek OnlineVon Sabine Bendiek, Geschäftsführerin, EMC Deutschland GmbH, und Mitglied des Hauptvorstands BITKOM.

Theodore verliebt sich in Samantha – Samantha ist intelligent, schlagfertig, witzig und hat eine betörende Stimme. Was sie nicht hat, ist ein Körper. Das ist der Plot von „Her“, dem neuesten Film von Joaquin Phoenix und Scarlett Johansson als Stimme von Samantha. Samantha ist ein intelligentes Betriebssystem, das alle Daten aus Theodores Leben auswertet und ihn so in sämtlichen Lebenslagen unterstützt und unterhält. Der Plot dieses Films und existierende Systeme wie Apples Siri und Google Now machen deutlich, was geschickte Datenauswertung und ihre benutzerfreundliche Aufbereitung leisten könnte. Dass wir technologisch noch nicht in der Welt leben, die uns „Her“ vorspielt, hat auch den Grund, dass wir über zu wenig Spezialisten für die Aufbereitung von Big Data verfügen. Diese Data Scientists gehören derzeit zu den meistgesuchten Fachkräften. Denn Unternehmen haben längst erkannt, welche Datenschätze sie mit ihrer Hilfe heben können. Das macht den Data Scientist zu einem der attraktivsten Berufsfelder für Young Professionals. Nicht nur Techniker haben hier Chancen: Wir brauchen eine neue Generation von Datenschützern, die Technik und Ethik miteinander in Einklang bringt. Denn nicht alles, was Big-Data-Technologien bereits heute leisten können, ist auch wünschenswert und akzeptabel. Nur wenn sich Unternehmen dieser Diskussion professionell stellen, werden wir alle vom vollen Potenzial von Big Data profitieren können.

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