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Bastian Nominacher, CelonisCIOs nennen Prozessoptimierung neben Datenbestandsanalyse und Mustererkennungen als konkrete Einsatzmöglichkeit von Big Data. Bastian Nominacher, Celonis, gibt einen Überblick zum Status Quo von ‚Big Data’-Lösungen im Bereich der Prozessoptimierung.

IDC Austria führte im Dezember 2012 eine Befragung zum Thema Big Data unter 121 österreichischen CIOs durch. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Erwartungen zum Einsatz von ‚Big Data’-Lösungen: Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) erwarten von den Lösungen eine bessere Analysefähigkeit von Datenbeständen. 36 Prozent hoffen neue Erkenntnisse in Kaufmustern ihrer Kunden bzw. ihrer Zielgruppe erkennen zu können. Mit 30 Prozent kommt auch dem Thema Prozessoptimierung eine signifikante Rolle zu.

Bastian Nominacher, Mitgründer und Geschäftsführer von Celonis, Anbieter von Process Mining Lösungen für den Unternehmenseinsatz, kommentiert die Ergebnisse der Studie und gibt einen Überblick zum Status Quo von ‚Big Data’-Lösungen im Bereich der Prozessoptimierung:

„Vielen CIOs wird zunehmend bewusst wie viel Potenzial in den unternehmenseigenen Daten steckt. Diese Erkenntnis ist ein schleichender Prozess, der sich erst allmählich in den Köpfen der Verantwortlichen festsetzt. Dies hat vor allem damit zu tun, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Informationstechnologie die technischen Möglichkeiten der menschlichen Vorstellungskraft enteilt sind. Nicht mehr die Imagination treibt die Softwareentwicklung, sondern der umgekehrte Fall ist eingetreten.

Im Bereich der Prozessoptimierung ist deshalb im Moment viel Aufklärungsarbeit zu betreiben, denn gerade mit dem Label Big Data wird auch viel Schindluder getrieben. Fakt ist aber, dass es bereits Process Mining Lösungen auf dem Markt gibt, die auch riesige Datenmengen in Echtzeit verarbeiten können und darüber hinaus in Verbindung mit Business Intelligence die Prozessoptimierung in starkem Maße vereinfachen und beschleunigen. Durch das kontinuierliche Analysieren von strukturierten und semi-strukturierten Prozessdaten aus IT-Systemen gewinnen Unternehmen eine ganz neue Entscheidungsgrundlage und können ganz unterschiedliche Erkenntnisinteressen befriedigen – angefangen bei Compliance-Aspekten über Revisionsfragen bis hin zu ganz konkreten Fragestellungen a la „Wie viel Skonto geht mir bei Zulieferer XY verloren?“. Zusätzlich zu den aggregierten und bereinigten Datenbeständen, die klassische BI-Lösungen zur Analyse ausschließlich heranziehen, können Unternehmen auf die tatsächlich ablaufenden Prozessdaten zugreifen, Abläufe analysieren, justieren und in Echtzeit den Erfolg kontrollieren.

Grundlagentechnologien wie Automated Business Process Discovery und Process Business Intelligence sind bereits funktionierende und im Unternehmenseinsatz befindliche ‚Big Data’-Ansätze. In naher Zukunft werden diese Ansätze in unterschiedlichen Ausprägungen zu Standardlösungen in Unternehmen – unabhängig von Branche und Größe – werden, da in IT-Daten ein inhärentes Optimierungspotenzial steckt, das mit Hilfe von Prozessdatenanalyse gehoben werden kann.“

www.celonis.de

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