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Status-QuoTintri, Hersteller von Speicher für virtualisierte und Cloud-Umgebungen hat Ergebnisse seiner Studie zum Status-Quo von Storage veröffentlicht, in deren Rahmen mehr als tausend Rechenzentrumsprofis über ihre Probleme und Prioritäten bei Storage befragt wurden. Unter Anderem zeigt die Studie, dass Performance, Hardwareinvestitionen und Verwaltung die drei größten Problembereiche sind.

Überraschender sind die Ergebnisse im Hinblick auf das Wachstum von virtualiserten Workloads, die in den letzten zehn Jahren um 75% gestiegen aber keinen Einfluss auf die Kaufentscheidungen von Storage hatten. Offenbar entschieden sich Organisationen noch immer mehrheitlich für Systeme für physische Workloads, obwohl längst virtuelle Workloads vorherrschen. 

Die Studie verglich Probleme der Befragten mit traditionellem Storage im Vergleich mit neuen Storage-Technologien und fand heraus, dass die die Nutzer von traditionellem Storage in jedweder Kategorie weitaus mehr Probleme haben.

  • Performance (Latenz): 53 Prozent der Befragten mit traditionellem Storage melden zu geringe Performance im Vergleich zu nur 30 Prozent bei Storage der neuen Generation.
  • Investitionen: 44 Prozent der Befragten mit traditionellen Systemen denken, Sie bezahlen zu viel für Storage, im Vergleich zu nur 36 Prozent bei modernem Speicher.
  • Verwaltung: 39 Prozent der Befragten mit Legacy-Storage melden zu viel Verwaltungsaufwand, im Vergleich zu nur 21 Prozent bei modernem Speicher.

Zwei Drittel der Befragten verwalten mehr als 50% virtualisierte Workloads und 38% nutzen hierfür mehr als einen Hypervisor. Jedoch nannten die Befragten “Kosten pro Gigabyte” als den drittwichtigsten Faktor, obwohl die Vorhersage der Kosten Pro VM in mehrheitlich virtualisierten Umgebungen weitaus akkurater ist.

Die Befragung zum Storage Status-Quo 2015 deutet darauf hin, dass es riskanter ist auf Legacy-Storage zu setzen als auf neue Technologien. Viele Firmen haben dies erkannt – bereits zwei Drittel aller befragten Unternehmen haben in den letzten zwei Jahren ein neues System installiert.

Yael Zheng, CMO bei Tintri kommentiert die Ergebnisse der Studie: “Wenn IT-Entscheider beim Kauf von Storage weiterhin die gleichen Kriterien bei physischen und virtualisierten Umgebungen anlagen, riskieren, dass ihre Infrastruktur für ihre modernen Applikationen nicht geeignet ist. Um das Rechenzentrum zu transformieren und Probleme zu beheben muss man auf Storage setzen, der für Virtualisierung und Cloud entwickelt wurde.”

Über die Befragung

Der Storage Status-Quo 2015 ist eine von Tintri in Auftrag gegebene Studie. Sie wurde im März 2015 unter 1020 Mitarbeitern in Rechenzentren mittels einer Email-Befragung ermittelt.

Den kompletten Report zum Storage Status-Quo 2015 können Sie hier herunterladen. Eine Infografik finden Sie hier.

www.tintri.com

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