Experten überreichen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute (10.00 Uhr) einen Bericht mit wegweisenden Ratschlägen zur möglichen Einführung eines Mindestalters für soziale Netzwerke.
Microsoft nutzt künstliche Intelligenz zur Identifikation von Schwachstellen im Windows-Quellcode. Das führt künftig zu mehr monatlichen Sicherheitsupdates.
Reibungslose Logins sind ein zentrales Ziel moderner Authentifizierung. Nutzer erwarten nahtlose Anmeldeprozesse, während automatisierte Angriffe, Credential-Stuffing und betrugsgetriebene Zugriffsmuster zunehmen. Viele Systeme setzen deshalb auf „Frictionless Security“, bei der Sicherheitsprüfungen im Hintergrund erfolgen.
Neun von zehn Sicherheitsverantwortlichen stehen unter anhaltendem Druck und die durchschnittliche Verweildauer auf ihrer Position sinkt drastisch. Geteilte Verantwortung und strukturelle Anpassungen weisen Unternehmen einen Weg aus der Belastungsspirale.
Microsoft warnt vor der Schadsoftware GigaWiper. Die Windows-Backdoor kombiniert Spionagefunktionen mit Datenlöschung und vorgetäuschtem Ransomware-Befall.
Das Forschungsinstitut AI Now zeigt mit Friendly Fire, wie autonome KI-Agenten über manipulierte README-Dateien zur Ausführung von Schadcode verleitet werden.
Das dänische Unternehmen FRITS AI ApS hat mit GDPRchat einen DSGVO-konformen KI-Assistenten auf Basis von Mistral AI und deutschem Cloud-Hosting gestartet.
Forschende von Adversa AI haben eine strukturelle Schwachstelle namens GuardFall entdeckt, durch die Bash-Tricks Schutzvorkehrungen in KI-Agents umgehen.
Risiken durch künstliche Intelligenz und Drittanbieter