


Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit
Laut einer aktuellen Studie sehen drei Viertel der IT-Security- und Führungsverantwortlichen den Fachkräftemangel als ernstes Risiko für die IT-Sicherheit ihres Unternehmens. Gleichzeitig verschärft der wachsende Einsatz von KI-gestützten Angriffsmethoden die Bedrohungslage – und erhöht den Druck auf ohnehin unterbesetzte Sicherheitsteams weiter.
Klage beigelegt
Der Unterhaltungskonzern Paramount hat die letzten großen Hürden für die Übernahme des Hollywood-Rivalen Warner Brothers ausgeräumt.
Unzureichender Informationsaustausch die größte Schwachstelle
Die EU ist nach Einschätzung des Europäischen Rechnungshofs nicht genug auf die Aufdeckung und Abwehr großer Cyberangriffe vorbereitet.
Wer in seiner Organisation Microsoft Entra ID einsetzt, sollte sich jetzt um den Ersatz für SMS-basierte Logins kümmern. Microsoft hat Admins erneut darauf hingewiesen, dass die Tage der SMS- und Anruf-Anmeldung als erster Faktor gezählt sind.
Bekannte Risiken, vertagte Entscheidungen
Die gefährlichsten IT-Risiken sind oft lange bekannt. Trotzdem bleiben Altsysteme, unnötige Zugriffsrechte und ungetestete Notfallpläne bestehen. Nicht die Technik versagt zuerst, sondern die Führung. Kaum ein Satz kostet Unternehmen so viel Geld wie: „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Pragmatismus statt KI-Hype
Lieferketten: Der Kostendruck in der Automotive-Logistik nimmt weiter zu – und mit ihm die Anforderungen an stabile, flexibel steuerbare Werke. Gleichzeitig machen knappe Bestände, volatile Abrufe und zunehmend komplexe Materialflüsse die Versorgung anfälliger.
Drei Betrugsvarianten
Check Point deckt eine Betrugskampagne auf, bei der gefälschte Support-Konten frustrierte Airline-Kunden auf Social Media gezielt ansprechen.
Umgang mit Standortdaten
Eine jahrelange Untersuchung zum Umgang mit Standortdaten bringt dem Konzern eine hohe Strafe ein. Google hat die Missstände laut eigenen Angaben behoben. Nutzer müssen aber auch selbst tätig werden.
Zurück zur Vorsicht
Der Shopify-Chef, der KI-Nutzung einst zur Pflicht machte, sieht inzwischen ein wachsendes Problem: Mitarbeiter reichen unausgereifte, KI-generierte Arbeit ungeprüft an Kollegen weiter.