Wirtschaftlicher Nutzen

Sam Altman: KI-Einführung für Länder „nicht verhandelbar“

Sam Altman
Bildquelle: Photo Agency/Shutterstock.com

OpenAI-Chef Sam Altman erklärte beim G20-Innovationsministertreffen in Chapel Hill, North Carolina, die Einführung von KI sei für Länder nicht mehr verhandelbar.

Im Rahmen eines Gesprächs mit US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte Altman, das durch KI mögliche Wirtschaftswachstum sowie der Nutzen für die Bevölkerung und der Wert für ein ganzes Land seien zu hoch, um sie zu ignorieren. Altman äußerte zudem die Erwartung, in zehn Jahren werde kaum noch über KI gesprochen, da sie schlicht überall selbstverständlich erwartet werde. Ein heute aufwachsendes Kind werde zwar nie klüger sein als eine KI, habe zugleich jedoch auch nie eine Welt erlebt, in der nicht praktisch jedes genutzte Produkt und jede Dienstleistung bereits von Grund auf intelligent, leistungsfähig und hilfreich sei.

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Altman bezog sich in seinen Ausführungen mehrfach auf die historische Einführung der Elektrizität und zog dabei eine direkte Parallele zur heutigen KI-Entwicklung. Er erklärte:

Es ist ungefähr eine ebenso schlechte Idee, kein Land zu sein, das auf KI setzt. Genauso schlecht ist es vor mehr als hundert Jahren gewesen, sich gegen die Einführung von Elektrizität im eigenen Land zu entscheiden.

Sam Altman, OpenAI-Chef

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Altman: Cybersicherheit als größte offene Herausforderung

Altman bezeichnete Cybersicherheit zudem als eine der größten Herausforderungen im Zeitalter der KI, der sich Führungskräfte nicht entziehen dürften. Ohne rasches Handeln werde in diesem Bereich einiges deutlich schiefgehen, ein Versäumnis bei Cyberabwehr und verwandten Bereichen könne die gesamte Technologie erheblich zurückwerfen. Eine Aufzeichnung des vollständigen Gesprächs ist auf YouTube verfügbar.

LIVE: Sam Altman and Howard Lutnick speak at a G20 gathering

(red)

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