Apple hat das iPad Air mit M4-Prozessor vorgestellt. Das Update bringt mehr Leistung, 12 GByte RAM und erstmals Apples hauseigenen 5G-Modem C1X.
Apple hat zum Auftakt seiner Produktwoche das iPad Air in einer neuen Generation vorgestellt. Das wichtigste Upgrade ist der Wechsel vom M3- auf den M4-Chip, den Apple bereits im iPad Pro und aktuellen Mac-Modellen einsetzt. Zuvor wurde bereits das neue iPhone 17e präsentiert.
M4 mit 30 Prozent mehr Leistung
Laut Apple arbeitet der M4 im iPad Air bis zu 30 Prozent schneller als der M3-Vorgänger und bis zu 2,3-mal schneller als das iPad Air mit M1. Gleichzeitig steigt der Arbeitsspeicher von 8 auf 12 GByte. Das ist ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vormodell. Dies soll vor allem den neuen Multitasking-Funktionen von iPadOS 26 zugutekommen.
C1X: Apples eigenes 5G-Modem hält Einzug
Erstmals kommt im iPad Air auch Apples In-House-Modem C1X zum Einsatz, das Apple im vergangenen Herbst mit dem iPhone Air eingeführt hatte und das zuletzt auch im M5 iPad Pro verbaut wurde. Apple verspricht durch den C1X eine um 30 Prozent geringere Modemleistungsaufnahme im Vergleich zum M3-Modell, was ein relevanter Vorteil für Nutzer ist, die das Tablet häufig über Mobilfunk nutzen.
Ergänzt wird das Chip-Trio durch den neuen N1-Wireless-Chip, der Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread unterstützt. Apple zufolge verbessert er die Performance in 5-GHz-WLAN-Netzen sowie die Zuverlässigkeit von Funktionen wie Personal Hotspot und AirDrop.
Preise und Verfügbarkeit unverändert
Beim Design, den Farben (Space Grau, Blau, Lila, Starlight) und den Displaygrößen (11 und 13 Zoll) bleibt alles beim Alten. Auch die Preise ändern sich nicht: Das 11-Zoll-Modell startet bei 599 US-Dollar, das 13-Zoll-Modell bei 799 US-Dollar. Der Basisspeicher beträgt weiterhin 128 GByte.
Vorbestellungen sind ab Mittwoch, dem 4. März, möglich. Die Auslieferung beginnt eine Woche später, am 11. März.