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28.11.17 - 29.11.17
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Net.Law.S 2018
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Viele Anwender hoffen auf das Potenzial von Mobilität, sozial vernetzter Kommunikation und Cloud.

Die jüngste Studie von Epicor Software Corporation, ERP-Anbieter für Fertigungs- und Handelsunternehmen, zeigt einige Mängel in Enterprise Resource Planning (ERP) auf, die in der Unternehmensorganisation zu Hemmnissen führen. Sie verdeutlicht zudem, dass ERP-Anwender auf neue ERP-Funktionalitäten setzen wie Mobilität, soziale Kommunikation und Cloud, in der Hoffnung, dass sich dadurch neue und wegweisende Möglichkeiten für eine verbesserte Reaktionsfähigkeit der Organisation ergeben.

"Es ist erschreckend, wie viele von der Leistung ihres aktuellen ERP-Systems enttäuscht sind", sagt John Hiraoka, Executive Vice President und Chief Marketing Officer bei Epicor. "ERP ist eine dynamische und strategische Plattform die Unternehmen hilft, sich an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen und entsprechend zu reagieren. Daher benötigen sie leistungsfähigere ERP-Systeme oder sie riskieren, von ihren Wettbewerbern überholt zu werden."

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

ERP = von zentraler Bedeutung für Unternehmen, aber Anwender von der Leistung enttäuscht

Während 80 Prozent der Befragten zustimmen, dass ERP für ihr Unternehmen von zentraler Bedeutung ist (vier und mehr Punkte bei einer Fünf-Punkte-Skala für Wichtigkeit), beurteilt etwa die Hälfte die Leistung ihres aktuellen ERP-Systems nur mit "adäquat" oder "Basis-Leistung".

Wichtigste Anforderung: Schnelle Antwortzeiten und einfacher Zugriff auf Informationen

  • Fast 30 Prozent sagten, dass das wichtigste Ziel von ERP-Investitionen ist, mit beschleunigten Antwortzeiten schneller Geschäftsvorteile zu erzielen auf Basis von höherer Leistung, mehr Skalierbarkeit und einfacher Bereitstellung, um die Agilität und das Wachstum von Unternehmen zu beschleunigen.
  • Der zweitwichtigste Grund für ERP-Investitionen war der Wunsch nach einem ERP, das für jeden im Unternehmen einfacher zu nutzen ist.
  • 35 Prozent beklagten, dass es lange dauern könne, bis das aktuelle ERP-System ihnen die nötigen Informationen zur Verfügung stellt. 48 Prozent wollen ein ERP, das ihnen zu jedem Zeitpunkt den Zugriff auf Informationen einfacher macht.

Verbesserter Anwenderzugang auf das ERP über mobile Geräte und soziale Vernetzung

  • Während 65 Prozent der Befragten Mobilität als wichtig erachten, um für virtuelle Mitarbeiter den Zugriff auf Informationen zu ermöglichen und die Kommunikation zu erleichtern, hat nur einer von zwei irgendeine Form von entfernten Zugriff auf das ERP. Nur 25 Prozent können über Smartphones oder Tablet PC darauf zugreifen.
  • Für die Zukunft fordern 43 Prozent ERP-Zugriff über Smartphones und 38 Prozent wünschen sich Zugang über Tablet PCs.
  • Für die Mehrheit der Befragten hat soziale Kommunikation eine wichtige Rolle für künftige Geschäftsabläufe und fast die Hälfte glaubt, dass dies insbesondere für die Kommunikation mit Kunden bzw. Zulieferern Vorteile bringt.
  • Auf die Frage "In welchem Umfang ist das aktuelle ERP-System in der Lage, Social Media in vollem Umfang zu nutzen um Mehrwert für das Unternehmen zu liefern?", glauben nur zehn Prozent der weltweit Befragten, dass ihr ERP-System in hohem Maße Social Media ausschöpft.

Führende und Nachzügler mit modernen ERP-Systemen

  • 89 Prozent der Befragten aus China gaben an, dass sie in den letzten zwei Jahren in zentrale Unternehmenssoftware investiert haben, im Gegensatz zu 60 Prozent der weltweit Befragten.
  • 49 Prozent der Studienteilnehmer aus China können über das Smartphone auf das ERP zugreifen - doppelt so hoch wie der weltweite Vergleich - und 37 haben über Tablet PCs Zugriff.
  • 80 Prozent der Befragten aus China erachten Funktionen für Social Collaboration als wichtig für die weitere Entwicklung ihres Unternehmens. Dem stimmten 73 Prozent aus Mexiko zu, 57 Prozent aus Deutschland, 56 Prozent aus den USA und 52 Prozent aus UK.
  • 80 Prozent der chinesischen Unternehmen haben mobilen ERP-Zugriff; im Vergleich dazu haben 64 Prozent der finnischen Unternehmen keinen mobilen Zugang zu ihrem ERP.

Unternehmen bevorzugen ERP-Implementierungen "zum Teil in der Cloud"

  • Nur 20 Prozent der Befragten wollen weiter in bestehende Systeme im eigenen Rechenzentrum investieren.
  • Im Gegensatz dazu bevorzugen 64 Prozent Cloud-Modelle oder die Möglichkeit, Cloud-, On-Premise- oder Hosted-Modelle zu kombinieren.

"Es ist interessant zu sehen, dass die Industrie geteilt ist in ERP-Anbieter, die Cloud-Modelle anbieten und solche, die auf On-Premise-Lösungen setzen, während gleichzeitig die überwiegende Mehrheit der Unternehmen nicht gebunden sein wollen bei der Entscheidung zwischen Cloud oder On-Premise - sie fordern eine Auswahl zwischen beiden Möglichkeiten", sagt Hiraoka.

Ergänzend führt Hiraoka an: "Zudem muss Cloud-ERP keine 'entweder-oder'-Entscheidung sein. Flexibilität in den Bereitstellungsmodellen, einschließlich einer hybriden Cloud- und On-Premise-Option, sollte eine selbstverständliche Entwicklung der ERP-Anbieter sein. Epicor hat immer die Anforderungen des Marktes aufgegriffen, und die Wahl zu haben ist ein grundlegendes Prinzip der neuesten Version von Epicor ERP. Durch die Konzentration darauf, was als nächstes wichtig ist, haben wir uns als Innovatoren einen Namen gemacht, der Kunden dazu inspiriert, neue Höhen zu erreichen."

Das eBook mit mehr Informationen zu dieser Studie ist verfügbar unter www.epicor.com/whatsnext

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