Eine sichere SAP-IdM-Migration kann bis zu 36 Monate dauern. Erfahren Sie, wie Sie jetzt die richtigen Weichen stellen und Berechtigungen, Governance und Compliance zukunftssicher aufstellen.
SAP Identity Management endet 2027: Jetzt die Migration vorbereiten

Ist Ihr Unternehmen auf das Support-Ende von SAP IdM zum 31.12.2027 vorbereitet? Wie stellen Sie Benutzer- und Berechtigungsverwaltung nach 2027 sicher? Und wie machen Sie Identity zur stärksten Verteidigungslinie Ihrer SAP-Systeme?
Das Webinar vom 07. Oktober.
Das Support-Ende von SAP Identity Management (SAP IdM) zum 31. Dezember 2027 rückt näher. Unternehmen, die ihre Ablösung noch nicht geplant haben, geraten zunehmend unter Zeitdruck. Denn gewachsene Berechtigungsstrukturen, komplexe ABAP- und Java-Custom-Scripts sowie proprietäre Workflows lassen sich nicht einfach in moderne S/4HANA- und Multicloud-Umgebungen übertragen.
Hinzu kommen steigende Security- und Compliance-Risiken: Kompromittierte Accounts und gestohlene Zugangsdaten zählen zu den größten Einfallstoren in geschäftskritische SAP-Systeme. Die Ablösung von SAP IdM ist deshalb weit mehr als ein technisches Migrationsprojekt.
Experten von Okta und NTT DATA zeigen im Webinar, wie Sie den Umstieg strategisch planen, Ihre Identity Governance modernisieren und Ihre SAP-Landschaft sicher in eine unternehmensweite Identity Fabric integrieren.
Warum Unternehmen jetzt handeln müssen
Für CIOs, CISOs und Enterprise-Architekten ist das Ende von SAP IdM nicht nur ein Wartungsthema. Es bietet die Chance, historisch gewachsene Identitätssilos aufzulösen und Benutzer- sowie Berechtigungsprozesse grundlegend zu modernisieren.
Statt ein weiteres isoliertes System aufzubauen, können Unternehmen ihre SAP-Kernprozesse mit der gesamten Unternehmens-IT, Hybrid-Cloud-Workloads und modernen Zero-Trust-Prinzipien verbinden. Voraussetzung dafür ist eine frühzeitige Planung: Identity-Governance- und Migrationsprojekte benötigen häufig 18 bis 36 Monate Vorlauf.
Im Webinar erfahren Sie, welche fachlichen, technischen und regulatorischen Anforderungen bei der Ablösung von SAP IdM berücksichtigt werden müssen. Die Experten zeigen außerdem, wie sich Audit- und Compliance-Risiken reduzieren, Berechtigungsprozesse automatisieren und typische Projektengpässe vermeiden lassen.
Erfahren Sie:
- Die strategische Weichenstellung: Warum das Ende von SAP IdM das Ende monolithischer IAM-Inseln markiert und wie eine moderne Identity Fabric SAP S/4HANA, SAP Cloud Identity Services und weitere Unternehmensanwendungen verbindet.
- Audit-Sicherheit und Governance ohne Custom Code: Wie sich Berechtigungsprüfungen, Access Certifications, Least-Privilege-Konzepte und Joiner-Mover-Leaver-Prozesse automatisieren, transparent abbilden und revisionssicher dokumentieren lassen.
- Projekt- und Ressourcenengpässe vermeiden: Warum Identity-Governance- und Migrationsprojekte 18 bis 36 Monate Vorlauf benötigen und welche Prioritäten IT-Verantwortliche jetzt setzen sollten.
- Best Practices aus der Praxis: NTT DATA zeigt bewährte Migrationspfade, Architekturmodelle und typische Stolpersteine aus realen Enterprise-Modernisierungsprojekten.
Die Sprecher:

Marco Blaesing – Senior Solutions Engineer

Rene Bader – Senior Managing Consultant Cybersecurity bei NTT DATA




