Webinar am 24.09.2026

SAP IdM End-of-Life 2027: Vom Legacy-Silo zur modernen Identity Fabric

Die reguläre Wartung von SAP Identity Management endet 2027. Für Unternehmen steigt damit der Handlungsdruck, gewachsene Berechtigungsstrukturen, individuelle Workflows und komplexe SAP-Landschaften zukunftssicher aufzustellen.

Das offizielle Support-Ende von SAP Identity Management (SAP IdM) und den damit verbundenen NetWeaver-Komponenten zwingt IT- und Sicherheitsentscheider zum Handeln. Doch die eigentliche Herausforderung geht weit über ein reines Software-Upgrade hinaus: Gewachsene Berechtigungsstrukturen, komplexe ABAP-/Java-Custom-Scripts und proprietäre Workflows lassen sich in modernen S/4HANA- und Multicloud-Umgebungen nicht einfach 1:1 kopieren.

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Für CIOs, CISOs und Enterprise-Architekten ist dieser EOL-Meilenstein kein reines Wartungsproblem, sondern der strategische Katalysator, um historische Identitätssilos aufzulösen. Anstatt ein neues Inselsystem aufzubauen, setzen führende Unternehmen auf eine herstellerunabhängige Identity Fabric, die SAP-Kernprozesse nahtlos mit der gesamten Unternehmens-IT, Hybrid-Cloud-Workloads und modernen Zero-Trust-Prinzipien verbindet.

In diesem interaktiven Webinar beleuchten Experten von Okta und NTT DATA die architektonischen, regulatorischen und operativen Dimensionen des SAP IdM-Ausstiegs. Sie erfahren, wie Sie den Migrationsdruck nutzen, um Ihre Identity Governance (IGA) zu modernisieren, Audit- und Compliance-Risiken zu minimieren und die Grundlage für eine agile, automatisierte IT-Landschaft zu schaffen.

Das Webinar findet live am 07. Oktober um 10 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Erfahren Sie:

  1. Die strategische Weichenstellung: Warum das SAP IdM EOL (2027/2030) das Ende monolithischer IAM-Inseln markiert und wie eine moderne Identity Fabric die Brücke zwischen SAP (S/4HANA, SAP Cloud Identity Services) und Best-of-Breed-Enterprise-Apps schlägt.
  2. Audit-Sicherheit & Governance ohne Custom Code: Wie moderne Identity Governance (OIG) Berechtigungsprüfungen (Access Certifications), Least Privilege und Joiner-Mover-Leaver-Prozesse automatisiert – transparent und revisionssicher.
  3. Vermeidung von Projekt Engpässen: Warum IGA-Transformationen 18 bis 36 Monate Vorlauf benötigen und welche Prioritäten IT-Führungskräfte jetzt setzen müssen, um Ressourcen- und Zeitengpässe vor 2027 zu vermeiden.
  4. Best Practices aus der Praxis: NTT DATA teilt erprobte Migrationspfade, Architekturmuster und Stolpersteine aus realen Enterprise-Modernisierungsprojekten.

Die Sprecher:

Marco Blaesing Okta

Marco Blaesing – Senior Solutions Engineer 

Rene Bader ntt data

Rene Bader –  Senior Managing Consultant Cybersecurity bei NTT DATA

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