Automatisierte Angriffe
Laut Censys sind 86 Prozent aller WordPress-Seiten veraltet. Angreifer nutzen automatisierte Werkzeuge, um diese Sicherheitslücken gezielt auszunutzen.
Datenleck
Eine Sicherheitslücke im WordPress-Plugin Gravity SMTP wird aktiv ausgenutzt. Angreifer können unauthentifiziert API-Schlüssel und Systemberichte auslesen.
Operation Endgame
Im Rahmen der Operation Endgame haben internationale Behörden knapp 15.000 kompromittierte WordPress-Websites vom SocGholish-Schadcode befreit.
Kritische Schwachstelle in WordPress-Plugin
Eine kritische Schwachstelle im WordPress-Plugin WP Maps Pro erlaubt Angreifern das unauthentifizierte Erstellen von Konten mit vollen Rechten.
Das Risiko Webseite
In der digitalen Visitenkarte vieler mittelständischer Betriebe schlummert eine unterschätzte Gefahr.
Privacy-Analytics unter Hacker-Beschuss
Eine kritische Schwachstelle im WordPress-Plugin Burst Statistics erlaubt Angreifern vollen Administrator-Zugriff. Über 100.000 Websites sind derzeit gefährdet.
Quick Page/Post Redirect
Das WordPress-Plugin Quick Page/Post Redirect mit 70.000 Installationen enthielt über fünf Jahre eine geheime Backdoor für SEO-Spam. Experten warnen vor unkontrollierten Code-Injektionen.
Kritischer WordPress-Plugin-Bug
Eine kritische Lücke im WordPress-Plugin Breeze Cache ermöglicht Website-Übernahmen. Über 400.000 Installationen sind betroffen.
Eine schwere Sicherheitslücke im WordPress-Theme „Service Finder“ und dem zugehörigen Plugin „Bookings“ wird derzeit aktiv von Angreifern ausgenutzt. Die als CVE-2025-5947 katalogisierte Schwachstelle ermöglicht es Unbefugten, sich ohne gültige Zugangsdaten als Administrator anzumelden und die vollständige Kontrolle über betroffene Websites zu übernehmen.
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