Videos gehören im IT-Umfeld längst nicht mehr nur ins Marketing. Sie erklären Softwarefunktionen, unterstützen interne Schulungen, dokumentieren Prozesse oder machen Webinare später erneut nutzbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsschutz und technische Stabilität.
Die Kennzeichnung von KI-generierten Bildern und Videos als solche mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, doch eine neue Forschung zeigt, dass dies die Wahrnehmung der Betrachter kaum verändert.
In Italien kann die Verbreitung gefälschter Aufnahmen, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, künftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.
Mit der Veröffentlichung der Wan2.2-Serie hebt der chinesische Tech-Konzern Alibaba die Videogenerierung durch Künstliche Intelligenz auf ein neues Niveau.
Viele IT-Entscheider glauben, ihre Systeme vollständig im Griff zu haben – bis es zu spät ist. Tatsächlich bleiben in fast jedem Unternehmen kritische Assets unentdeckt: veraltete Geräte, unbekannte Systeme, vergessene Cloud-Instanzen. Das macht die IT anfällig für Ausfälle, Sicherheitslücken und teure Auditprobleme.
Meta-Tochter Instagram macht die Qualität der geposteten Videos aus Ressourcengründen von deren Beliebtheit bei den Nutzern abhängig. Konkret heißt das: Bekommt ein Video viele Klicks und Likes, erhöht sich dessen Qualität für den Betrachter.
Laut der neuen Medienanstalten-Studie "Video Trends 2024" schauen 94 Prozent der Menschen ab 14 Jahren in Deutschland täglich Bewegtbild-Content - Tendenz steigend. Dabei suchen sie mehr nach Unterhaltung denn nach Information, vor allem die jüngere Generation.