Großen Razzia am frühen Morgen
Rund sechs Monate nach dem mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf die Stromversorgung eines Berliner Technologieparks hat die Polizei vier Verdächtige ermittelt. Bei einer großen Razzia durchsuchten Polizisten seit dem frühen Morgen 17 Wohnungen und andere Räume in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Kyritz in Brandenburg, wie die Generalstaatsanwaltschaft Berlin mitteilte. 500
Das war die Ursache
In der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg fällt am Morgen der Strom aus. Für viele Menschen in der Stadt hat das spürbare Auswirkungen. Nun ist klar, warum kurzzeitig die Energie weg war.
Kritische Infrastruktur
Tagelang kein Strom und kalte Wohnungen – was viele Berlinerinnen und Berliner erlebten, kann laut dem Chef des Beamtenbunds dbb auch andere Orte treffen. Es mehren sich Rufe nach besserer Vorsorge.
Nach Berlin-Debakel
Nach dem langen Stromausfall in Berlin fordern Stadtwerke eine nationale Reserve mit Experten und Material. Ziel: Im Ernstfall soll der Strom binnen 24 Stunden provisorisch wieder fließen.
Sicherer Datenaustausch ist kein IT-Luxus
Ein Brandanschlag am Teltowkanal, zehntausende Haushalte ohne Strom, der Generalbundesanwalt ermittelt. Die politische Reaktion folgt dem gewohnten Reflex.
Vier Tage nach Stromausfall
100.000 Menschen im Dunkeln, kalte Wohnungen, Notunterkünfte. Der längste Stromausfall in Berlins Nachkriegsgeschichte verlangte der Stadt vieles ab. Nun soll wieder Normalität zurückkehren.
Krisenstab aktiv
Manche Schulen bleiben am ersten Tag nach den Ferien geschlossen, Notunterkünfte sind eingerichtet. Der Senat hat einen Krisenstab, die Bundeswehr hilft.
hanseWasser Bremen GmbH
Bremen, Home Office
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
Springe
Meistgelesene Artikel
28. Mai 2026
12. Mai 2026