Wenn Mensch und KI zusammenarbeiten
Es war noch nie so einfach, Sicherheitslücken schnell und in großem Maßstab zu finden. Linus’s Law, die bekannte These des Open-Source-Pioniers Eric Raymond, besagt: „Given enough eyeballs, all bugs are shallow“ – auf Deutsch sinngemäß: Wenn genügend Menschen einen Code prüfen, wird jemand die Fehler entdecken.
Missbrauch professioneller Marketing-Software
15.500 Fake-Seiten nutzen das Marketing-Tool Keitaro, um Opfer gezielt in KI-Investment-Fallen zu locken.
Blockchain-Technologie schützt mobile Bankräuber
Der neue Banking-Trojaner TrickMo nutzt die TON-Blockchain zur Tarnung der Server. Angreifer stehlen via TikTok-Fakes fast unaufspürbar Bankdaten in Europa.
KI-Investitionen
SAP investiert in den Berliner Automatisierungsspezialisten n8n, der laut Unternehmensangaben dadurch eine Bewertung von 5,2 Milliarden US-Dollar erreicht. Die Partnerschaft soll KI-Agenten, Workflow-Automatisierung und SAP-Unternehmensdaten künftig enger miteinander verzahnen.
KI-gestützte Erkennung von Sicherheitslücken
OpenAI startet Daybreak. Die neue Sicherheitsinitiative nutzt GPT-5.5 und Codex Security, um Schwachstellen automatisiert zu finden und Patches zu validieren.
Missbrauch gesponserter Google-Suchergebnisse
Übergangsgeneration
Künstliche Intelligenz liefert Antworten in Sekunden – doch echte Entscheidungen entstehen nicht aus Daten allein.
Warum Cloud-Lock-in zum Sicherheitsrisiko wird
Mit dem Wechsel hin zu Open-Source-Strukturen hat Schleswig-Holstein Anfang des Jahres ein deutliches Signal gesetzt. Die Abhängigkeit von großen Technologiekonzernen ist kein Naturgesetz.
Stärkung der digitalen Souveränität
Bei jeder Cloud-Nutzung stellt sich die Frage nach der digitalen Souveränität, aktuell mehr denn je.
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