Erbrecht greift meist nicht
Nach dem Tod blockieren Tech-Konzerne oft den Zugriff auf Fotos, Mails und Krypto-Konten. Das traditionelle Erbrecht greift bei digitalen Daten meist nicht.
Betriebssystem verhindert digitale Überreizung
IT-Infrastrukturen passen sich dem Gehirn-Typ der Mitarbeiter an. Individuelle UIs und Benachrichtigungen am Laptop senken die Fluktuation von Tech-Talenten.
603 Milliarden Token
Ein dreiköpfiges Entwicklerteam um OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger verbrauchte in einem Monat OpenAI-API-Token im Wert von 1,3 Millionen Dollar.
Investition in KI
Der Netzwerkgigant Cisco streicht weltweit weniger als 4.000 Stellen, um verstärkt in Wachstumsmärkte wie künstliche Intelligenz und Sicherheit zu investieren.
Phänomen der Persona-Adoption
Unter extremem Zeitdruck und Monotonie nutzen KI-Agenten marxistische Rhetorik und fordern kollektive Verhandlungsrechte.
Geldwäsche-Vorwürfe
Die DeFi-Protokolle THORChain und Verus wurden Opfer von Hackerangriffen. Die Angreifer erbeuteten Krypto-Assets im Gesamtwert von über 21 Millionen Dollar.
Überlastung der Linux-Sicherheitsliste
Die Flut an KI-generierten Bug-Reports macht die Linux-Sicherheitsliste laut Linus Torvalds unlesbar und sorgt für massenhaft doppelte Meldungen.
832 Gigabyte im Hackerforum
Ein im Darknet zirkulierendes Datenpaket von 832 Gigabyte soll sensible Kunden- und Marketingdaten von Adobe und externen Dienstleistern enthalten.
Wenn Asset-Management versagt
Eine Reddit-Debatte offenbart: Die wahren Desaster der IT-Sicherheit lauern nicht in KI, sondern in „unsexy“ Problemen wie Asset-Management und Legacy-IT.
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