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Aktuelle Nachrichten aus Sperrung
Alle MeldungenMusks X zahlte wohl weniger
Sperrung des Trump-Accounts 2021 kostet Youtube Millionen
Googles Videoplattform Youtube zahlt 24,5 Millionen Dollar (knapp 21 Mio. Euro), um eine Klage wegen der zeitweisen Sperrung des Accounts von Donald Trump nach dem 6. Januar 2021 beizulegen.
Kinder und Jugendliche gefährdet
Albanien: Sperrung von Tiktok-Zugang für ein Jahr
Das Balkanland Albanien sperrt den Zugang zur Video-Plattform Tiktok für die Dauer eines Jahres. Die Maßnahme trete an diesem Donnerstag in Kraft, berichteten albanische Medien unter Berufung auf die Behörde für elektronische und postalische Kommunikation (Akep).
Deutlicher Zulauf
X-Sperrung in Brasilien: Konkurrent Bluesky profitiert
Die Sperrung von Elon Musks Online-Plattform X in Brasilien beschert dem weitaus kleineren Konkurrenten Bluesky deutlichen Zulauf. In den vergangenen Tagen habe man eine Million neue Nutzer gewonnen, teilten die Macher der App am Wochenende mit. X, ehemals Twitter, hat in Brasilien Medienberichten zufolge rund 20 Millionen Nutzer.
Streit mit Elon Musk
Richter: Onlinedienst X wird in Brasilien gesperrt
Nach einem monatelangen Streit mit Tech-Milliardär Elon Musk hat ein Richter in Brasilien die Sperrung von dessen Online-Plattform X angeordnet.
Gründe bislang unbekannt
Instagram in der Türkei gesperrt
Die Plattform Instagram ist in der Türkei gesperrt worden. Das soziale Netzwerk sei mit einer Entscheidung vom 2. August blockiert worden, schrieb die staatsnahe Nachrichtenagentur DHA unter Berufung auf die türkische Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologie. Gründe und voraussichtliche Dauer waren zunächst nicht bekannt.
BGH: Darf Facebook wegen Hassrede Nutzerkonten sperren?
Update Do, 29.07.2021, 14:43 Uhr Im Jahr 2018 löschte Facebook zwei Beiträge, in denen abschätzig über Muslime und Zugewanderte geschrieben wurde, und sperrte die beiden Nutzer. Diese zogen vor Gericht. Der BGH entschied nun, dass Facebook vor einer Sperre die Nutzer informieren und anhören muss.
Bundesnetzagentur: Sperrung von über 21 Millionen unsicheren Geräten
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr mehr als 21 Millionen unsichere Elektronikgeräte aus dem Verkehr gezogen. Jedes dritte davon war ein sogenanntes Babyphone, wie die Aufsichtsbehörde am Dienstag mitteilte.
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