Fehlende Kundeninfos
Wegen Verstößen gegen das Widerrufsrecht und fehlender Informationen für Verbraucher hat Frankreich den asiatischen Billig-Onlinehändler Shein mit einer Strafe in Höhe von 22 Millionen Euro belegt.
Was sich für Online-Käufe wirklich ändert
Wer regelmäßig bei Plattformen wie Temu oder Shein bestellt, muss sich auf steigende Preise einstellen. Grund dafür ist eine geplante Reform der Europäischen Union.
400.000 Pakete täglich
Der Handelsverband wirft der Bundesregierung Nichtstun bei den umstrittenen Shoppingportalen Shein und Temu vor. Dies sei «unterlassene Hilfeleistung» an Mittelstand, Handel und Herstellern, sagte der Präsident des Handelsverbandes, Alexander von Preen, beim Handelskongress in Berlin.
Beliebt, aber in der Kritik
Wegen Temu und Co.
Millionen von Billig-Paketen überfordern Europas Zollbehörden. Jetzt will das EU-Parlament Händler wie Shein und Temu stärker in die Pflicht nehmen – Verbraucher sollen nicht draufzahlen.
Wegen Täuschung bei Preisnachlässen
Preisnachlass oder Mogelpackung? Französische Kontrolleure fanden bei etlichen Shein-Produkten Ungereimtheiten bei Rabatten. Das Unternehmen soll nun zahlen.
Kunden getäuscht
Das asiatische Shoppingportal Shein muss wegen Verstößen gegen EU-Vorschriften beim Verbraucherschutz nachbessern.
Verstoß gegen Verbraucherschutz
Asiatische Online-Shops ziehen mit ihren Schnäppchen zahlreiche Kunden an. Doch was hinter den verlockenden Preisen steckt, wirft Fragen auf – jetzt rückt eine dieser Plattformen in den Fokus.
Online-Shoppen mit Vorsicht
Angebote und Rabattaktionen rund um den Black Friday ziehen zahlreiche Schnäppchenjäger an. Nach einer Umfrage des Preisvergleichsportals Idealo brauchen mehr als 40 Prozent der Kunden in Deutschland die Aktion gar nicht mehr – weil asiatischen Anbieter wie Temu und Shein das ganze Jahr über mit Angeboten locken.
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