Der US-Softwarekonzern Adobe hat grünes Licht für die Übernahme des SEO-Spezialisten Semrush erhalten. Das Bundeskartellamt hat den Deal heute, Freitag, im Vorprüfverfahren freigegeben.
Wenn KI-Systeme Antworten direkt liefern, fällt der Website-Klick oft weg. Damit verschiebt sich die Rolle von Domains: Sie werden zum maschinell bewerteten Identitäts- und Vertrauens-Layer in einem Web, das zunehmend von KI-Systemen strukturiert wird.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-gestützten Antwortsystemen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity wächst der Druck auf Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit neu zu denken.
Ein Shopware Shop kann technisch sauber laufen, gut aussehen und trotzdem kaum organischen Traffic liefern. Organische Sichtbarkeit entsteht dort, wo Inhalte und Technik sinnvoll zusammenspielen. Dafür bietet Shopware als Shopsystem eine solide Grundlage.
Viele Unternehmen investieren weiterhin konsequent in Suchmaschinenoptimierung. Sie ranken mit wichtigen Keywords auf den vorderen Plätzen bei Google, generieren stabilen Traffic und erfüllen alle bekannten SEO-Kriterien.
Eine klare und gut gepflegte Online-Präsenz gehört heute zu erfolgreichen Unternehmensstrategien. Die Webseite sollte technisch einwandfrei funktionieren, übersichtlich aufgebaut sein und von Suchmaschinen leicht gefunden werden. So bleiben Inhalte sichtbar und potenzielle Kunden gelangen zuverlässig auf die Seite.
ChatGPT dominiert mit 800 Millionen Nutzern wöchentlich den Markt für KI-Assistenten. Doch muss man auch für Microsoft Copilot optimieren? Ein Experte klärt auf.
Adobe setzt auf die Verstärkung seiner Marketing-Werkzeuge durch die Übernahme von Semrush. Mit generativer KI will Adobe Marken neue Möglichkeiten bieten.
Eine aktuelle Analyse der Kommunikations-Software blinq zeigt, wie sich die Quellenwahl in ChatGPT-Antworten zwischen B2B- und B2C-Themen unterscheidet.