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1.000 Sicherheitspatches pro Monat reichen nicht aus
Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.
Statement
Sicherheitsverantwortliche stehen vor einer strukturellen Herausforderung. Die Angriffsflächen wachsen durch Cloud native Architekturen, Container, SaaS Ökosysteme und CI CD Pipelines kontinuierlich, während Schwachstellen oft innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung ausgenutzt werden.
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Proaktiv statt reaktiv
Für die IT ist es angesichts zunehmender Cyberkriminalität immens wichtig, beim Schließen von Schwachstellen und Steuern von Updates nicht ad hoc, sondern geplant vorzugehen – idealerweise über automatisierte Workflows im Zusammenspiel der Module für Schwachstellenmanagement, Update und Patch Management einer UEM-Plattform.
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KI-Agenten übernehmen
Das Berliner Security-Startup Mondoo will mit KI-gestützten Agenten das Schwachstellenmanagement revolutionieren. Statt bloßer Warnmeldungen verspricht die Plattform automatisierte Lösungen und verkürzt Reaktionszeiten von Wochen auf Stunden.
Blog-Beitrag
Vor kurzem hat das Research-Team von JFrog 22 Software-Schwachstellen in Machine Learning-Projekten aufgespürt, analysiert und ausgewertet. Bereits Anfang November hatte es erste Ergebnisse hierzu in einem ersten Blogbeitrag – damals mit einem Fokus auf serverseitigen ML-Schwachstellen – der Öffentlichkeit vorgestellt.
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04.09.2026
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