Ein großer Teil unserer kritischen Infrastruktur wird heutzutage über kommerzielle Satelliten abgewickelt. Doch die Branche hat das Thema IT-Sicherheit zu lange vernachlässigt. Das muss sich jetzt ändern, wenn die EU mit den USA und China mithalten möchte.
Tesla-, Twitter- und SpaceX-Chef Elon Musk bekommt Konkurrenz beim Satellitensystem Starlink, das nach dem Endausbau weltweiten Internetzugang bieten wird. Ein ähnliches Instrument, das Macht, Einfluss und Einnahmen sichert, baut auch China mit “LEO” auf.
Amazon will im kommenden Jahr erste Testkunden mit Internet aus dem All versorgen. Zum Jahr 2026 solle dann die Hälfte der benötigten gut 3200 Satelliten in der Umlaufbahn sein, sagte Gerätechef Dave Limp am Dienstag bei einem Auftritt in Washington.
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Die EU will mit einem Satellitenverbund sichere Kommunikation für Unternehmen und Bürger gewährleisten. Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten einigten sich am Donnerstagabend auf den Aufbau einer sogenannten Satellitenkonstellation namens Iris² (Infrastructure for Resilience, Interconnection and Security by Satellites). Dafür sollen in den kommenden Jahren 2,4 Milliarden Euro aus
Der Bundesrat hat die Verordnung über die Mindestvorgaben für das Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten (TKMV) bestätigt. Darin werden die Mindeststandards für die Internet-Grundversorgung auf eine Bandbreite von 10 Megabit pro Sekunde im Download und 1,7 Megabit pro Sekunde im Upload bei einer Latenz von maximal 150 Millisekunden definiert.

“Langsam”, “nutzlos”, “alt”… sind die beliebtesten Vorurteile über das Internet aus dem Weltraum wahr?

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