Die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Cybersicherheit steigen weltweit deutlich an. Das geht aus einer internationalen Umfrage hervor, die im Auftrag von WatchGuard Technologies durchgeführt wurde.
In einem denkmalgeschützten Altbau schwingt ein mit KI trainierter Roboter die Kelle. Er soll die harte Arbeit erledigen, für die sich kaum noch Personal findet.
Wissen schlägt Köpfe: Bei 60 Prozent der Unternehmen klafft nicht Personalmangel, sondern eine kritische Kompetenzlücke die laut aktuellem Report bereits zu realen Sicherheitsverletzungen führt.
Immer weniger Unternehmen können ressourcenbedingt ihre digitale Angriffsoberfläche erfassen und minimieren. Nur 33 Prozent der vom IT-Security-Spezialisten Trend Micro befragten Firmen (36 Prozent weltweit) verfügen über ausreichend Personal, um eine 24x7x365-Cybersecurity zu gewährleisten.
Die Zahl der Service-Roboter für den professionellen Einsatz ist weltweit um 48 % auf insgesamt 158.000 verkaufte Einheiten gestiegen. Personalmangel veranlasst viele Unternehmen dazu, mit Service-Robotern zu automatisieren.
Überfüllte Flughäfen und zunehmender Flugverkehr nach der COVID-Pandemie machen neue innovative Lösungen sowohl auf dem Boden als auch in der Luft zwecks Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit erforderlich. Hier folgt eine kurze Vision, wie die Nutzung vom Eingangsbereich bis hin zum Flugzeug von neuartiger, privatsphärengerechter Embedded-KI aussehen wird.
Kommunen sind nach Ansicht des Städte- und Gemeindetags in Mecklenburg-Vorpommern auch wegen Personalmangels auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) angewiesen. «Wir haben ja die Situation, fünf Leute gehen in Ruhestand und zwei kommen nach», sagte Arp Fittschen, bei dem Verband zuständig unter anderem für die Modernisierung der Verwaltung. «Gleichzeitig haben wir einen Aufgabenzuwachs.» Diese Differenz…
Anfang dieses Jahres teilte der Digitalverband Bitkom e.V. mit, dass sich der Personalnotstand in der IT-Branche immer weiter verschärft. Branchenübergreifend sei die Zahl im letzten Jahr auf 96.000 offene Stellen angestiegen. Zusätzlich verschärft wird die Fachkräftelücke dadurch, dass der Bedarf aufgrund der Digitalisierung und neuer Technologien künftig zunimmt.