Drei neue Angriffswege gegen Passkeys
Drei Forschungsarbeiten zeigen, wie sich der Schutz von Passkeys umgehen lässt, ohne die zugrunde liegende Kryptografie selbst zu brechen.
Abschied vom Passwort
FIDO2 und Passkeys versprechen Schutz vor Phishing. Doch in Enterprise-Infrastrukturen stoßen IT-Leiter auf komplexe Recovery- und Legacy-Probleme.
Sicherheitslücke in der Peripherie
Konzerne stellen auf sichere Passkeys um, doch inoffizielle Apps der Fachabteilungen nutzen weiter schwache Passwörter. Wie IT-Leiter die Lücke schließen.
Kontoinhaber müssen sich umstellen
Microsoft stellt die SMS-Verifizierung für private Konten ein. Nutzer müssen künftig auf sicherere Alternativen wie Passkeys umsteigen.
Multi-Faktor-Authentifizierung
Die Ära der einfachen Passwörter geht zu Ende. Während Unternehmen weltweit auf Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) setzen, entsteht ein gefährlicher Trugschluss: Die einmalige Abfrage eines zweiten Faktors macht ein System noch lange nicht sicher im Sinne von Zero Trust.
Neue Angriffswege
Eine aktuelle Recherche zeigt, dass das Passkey-Ökosystem von Google, das darauf ausgelegt ist, Passwörter zu ersetzen, unbeabsichtigt neue Angriffswege eröffnen könnte.
Passkeys statt Passwörter
Mastercard beobachtet in seiner aktuellen Payment-Pulse-Studie einen deutlichen Wandel im Bezahlverhalten: Immer mehr Menschen nutzen biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, um sich beim Bezahlen zu authentifizieren.
Ein Schritt weg vom Passwort
Der Cybersecurity-Anbieter Keeper Security erweitert seine Lösungen um die Anmeldung mit FIDO2/WebAuthn-Passkeys.
Angesichts der sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft sind fortschrittliche Strategien zum Schutz sensibler Daten und Identitäten unerlässlich.
DaVita Deutschland AG
Hamburg, Home Office
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