Migrationsprozess
Schleswig-Holstein setzt bei der Verwaltung auf Open Source. Doch der Umstieg ist für die Mitarbeitenden in Verwaltung und Justiz nicht immer leicht – aber laut dem Digitalisierungsminister notwendig.
Vorhersagen für 2026
Souveränität über Daten und Systeme sowie Geschwindigkeit in der Cyberabwehr rücken ins Zentrum politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen.
Digitale Souveränität
Das Programm Phoenix sollte die Machbarkeit eines souveränen Arbeitsplatzes aufzeigen. Dies gelang laut Digitalisierungsminister Schrödter auch. Doch die fehlende Wirtschaftlichkeit wirft Fragen auf.
Deutsche Open-Source-Lösung
Aus Sorge vor US-Sanktionen setzt der IStGH auf digitale Souveränität und wechselt zu Open Desk vom Zentrum für Digitale Souveränität.
Künstliche Intelligenz
IBMs neues Open-Source-Modell Granite-Docling-258M revolutioniert die Dokumentenverarbeitung: Tabellen, Formeln und Layouts bleiben perfekt erhalten – bei nur 258 Millionen Parametern.
Offener Brief
Milliardenfach genutzt, aber unzureichend finanziert: Öffentliche Open-Source-Infrastruktur steht vor einem Wendepunkt. In einer gemeinsamen Stellungnahme rufen führende Organisationen wie die Eclipse Foundation jetzt zu mehr Verantwortung bei der Nutzung und Finanzierung öffentlicher Software-Infrastrukturauf.
Lehren aus dem Vorfall
Open Source bildet das Fundament der digitalen Welt, doch aktuelle Ereignisse zeigen, wie anfällig die Lieferkette ist.
Umstellung ist keine «Kleinigkeit»
Schleswig-Holsteins FDP-Fraktion hat im Plenum mit einem Dringlichkeitsantrag die Softwareumstellung in der Landesverwaltung auf eine Open-Source-Lösung zum Thema gemacht.
«Desaströse Umsetzung»
Die Umstellung auf eine Open-Source-Lösung verursacht Softwareprobleme bei der Landesverwaltung. Kritik von Polizei und Justiz lässt nicht lange auf sich warten und führt zu einer Entschuldigung.
GELITA AG
Memmingen, Göppingen
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