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Governance statt Zettelwirtschaft
Thomas Müller-Martin (Global Partner Lead bei Omada) erklärt im folgendem Beitrag, wie Unternehmen mit Identity Access Management aus vermeintlich lästiger Dokumentationspflicht resiliente Schutzbarrieren machen können.
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Proaktiv statt reaktiv
Für die IT ist es angesichts zunehmender Cyberkriminalität immens wichtig, beim Schließen von Schwachstellen und Steuern von Updates nicht ad hoc, sondern geplant vorzugehen – idealerweise über automatisierte Workflows im Zusammenspiel der Module für Schwachstellenmanagement, Update und Patch Management einer UEM-Plattform.
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Mut zur Umsetzung
Neue Vorgaben wie NIS2 und DORA schrecken viele Unternehmen ab. In der Praxis zeigt sich jedoch: Wer umsetzt statt zögert, verbessert seine Sicherheitslage deutlich und kann KI nutzen, um sowohl Cyberabwehr als auch Compliance effizienter zu gestalten.
Interview
NIS2 rückt erstmals die Unternehmensführung ins Zentrum der Cybersicherheit und macht persönliche Haftung spürbar. Die größten Schwachstellen liegen nicht in Firewalls und Netzsegmenten, sondern in der Art, wie Vorstände Risiken bewerten und Entscheidungen treffen.
Cybersecurity wird Chefsache
Die Bundesregierung hat die Umsetzung von NIS2 beschlossen. Ab Anfang 2026 treten die neuen Vorschriften in Kraft, die für Unternehmen weitreichende Auswirkungen haben werden.
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Informationssicherheit unter Druck
Eine aktuelle Untersuchung von Proliance zeigt, dass viele mittelständische Unternehmen ihre Informationssicherheit deutlich besser einschätzen, als es die reale Lage vermuten lässt.
NIS-2-Richtlinie
Die neuen Meldepflichten bei Cyberangriffen betreffen mehr als 29.000 Unternehmen. Den Ländern ist wichtig, dass sie über aktuelle Vorfälle informiert werden und Beratung erhalten, wo es nötig ist.
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04.09.2026
 - 05.09.2026
Graz
13.10.2026
 - 14.10.2026
Rome
27.10.2026
 - 29.10.2026
Nürnberg
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