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ENISA
Der dritte NIS360-Bericht der EU-Cybersicherheitsagentur ENISA attestiert zwar Fortschritte über alle kritischen Sektoren hinweg. Doch Trinkwasser, Abwasser und der Schienenverkehr gelten nun erstmals als zu schlecht gerüstet für ihre Bedeutung.
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Roundtable vom 16. Juni 2026
Cyberangriffe werden schneller, professioneller und schwerer erkennbar. Gleichzeitig kämpfen viele Unternehmen mit gewachsenen Security-Landschaften, fehlender Transparenz und steigenden regulatorischen Anforderungen wie NIS2. Die Folge: hohe Komplexität, langsame Reaktionszeiten und Unsicherheit bei strategischen Security-Entscheidungen
Claudia Plattner
Ein Jahr nach Amtsantritt der Bundesregierung zieht BSI-Präsidentin Claudia Plattner eine Zwischenbilanz. Im Mittelpunkt stehen ein nationales Schutzprojekt, zwei neue Cybersicherheitsgesetze und der Anspruch auf mehr digitale Souveränität.
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Risiken brauchen klare Zuständigkeit
Die regulatorischen Anforderungen an die IT-Sicherheit haben sich in Europa spürbar verschärft. Mit der NIS-2-Richtlinie und dem Digital Operational Resilience Act (DORA) rückt vor allem ein Aspekt in den Mittelpunkt, der lange unterschätzt wurde: Die Verantwortung endet nicht bei der IT-Abteilung − sie liegt bei der Geschäftsleitung.
Engagement ist kein Nice-to-have
NIS2 erhöht die Erwartungen an die Cybersicherheit in ganz Europa und stellt das menschliche Verhalten in den Mittelpunkt der Compliance – MetaCompliance fordert Unternehmen auf ihre Belegschaft auf NIS2 vorbereiten.
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30.06.2026
 - 01.07.2026
Berlin
02.07.2026
 - 02.07.2026
Stuttgart
02.07.2026
 - 05.07.2026
München
Mittwald CM Service GmbH & Co. KG
Espelkamp
Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe
Düsseldorf
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
Springe
Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)
Münster (Westfalen)
Mountain Sports Outlet GmbH
Bad Reichenhall
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