Digital Services Act
Elon Musks Unternehmen X hat noch eine Woche Zeit. 120 Millionen Euro Strafe sind dann fällig – und Korrekturvorschläge für die eigene Plattform.
44 Milliarden Dollar für Kauf von Twitter
Tech-Milliardär Elon Musk ist mit dem Versuch gescheitert, eine Klage der US-Börsenaufsicht im Zusammenhang mit seinen Aktienkäufen bei der Übernahme von Twitter im Jahr 2022 loszuwerden.
Ein holpriges Jahr für Tesla
Nach dem ersten Jahr mit einem Umsatzrückgang schwört Elon Musk Tesla auf eine Zukunft mit Robotern und Robotaxis ein.
Gegenseitige Beschimpfungen
Nach einem Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O’Leary lässt Tech-Milliardär Elon Musk auf seiner Online-Plattform X darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte.
Schwerer zu blockieren
Angesichts von Internet-Blockaden im Iran hat Elon Musks Weltraumfirma SpaceX ihren Satelliten-Dienst für das Land kostenlos gemacht.
Bislang «keine Lösung»
Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf die britische Untersuchung der KI Grok reagiert.
Geldgeber ist der Chip-Riese Nvidia
Elon Musks KI-Firma xAI hat sich 20 Milliarden US-Dollar (17,1 Milliarden Euro) frisches Geld besorgt. Unter den Geldgebern sind der Chip-Riese Nvidia und das Emirat Katar, wie xAI mitteilte.
Unter Twitter.new kann man sich bereits Nutzernamen sichern
Elon Musks Online-Plattform X wehrt sich gegen den Versuch eines Start-ups, sich den abgelegten Namen Twitter und das bekannte Logo mit dem blauen Vogel zu sichern.
«Einigermaßen erfolgreich»
Er ließ Behördenmitarbeiter entlassen und Budgets zusammenstreichen – Elon Musks persönliche Bilanz seiner Arbeit für Donald Trump fällt aber nicht überragend aus.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
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14. März 2026