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EU-Verfahren
Nach einer Millionenstrafe wegen Verstößen gegen EU-Regeln hat Elon Musks Online-Plattform X die Europäische Kommission mit geplanten Änderungen zunächst zufrieden gestellt.
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Andere Tech-Größen berufen
US-Präsident Donald Trump hat Tech-Schwergewichte wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Nvidia-Chef Jensen Huang in ein Beratergremium berufen – aber sein einstiger enger Verbündeter Elon Musk gehört nicht dazu.
Digital Services Act
Elon Musks Unternehmen X hat noch eine Woche Zeit. 120 Millionen Euro Strafe sind dann fällig – und Korrekturvorschläge für die eigene Plattform.
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44 Milliarden Dollar für Kauf von Twitter
Tech-Milliardär Elon Musk ist mit dem Versuch gescheitert, eine Klage der US-Börsenaufsicht im Zusammenhang mit seinen Aktienkäufen bei der Übernahme von Twitter im Jahr 2022 loszuwerden.
Gegenseitige Beschimpfungen
Nach einem Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O’Leary lässt Tech-Milliardär Elon Musk auf seiner Online-Plattform X darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte.
Schwerer zu blockieren
Angesichts von Internet-Blockaden im Iran hat Elon Musks Weltraumfirma SpaceX ihren Satelliten-Dienst für das Land kostenlos gemacht.
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04.09.2026
 - 05.09.2026
Graz
17.09.2026
 
OsnabrückHalle
01.10.2026
 
Augsburg
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Berlin
Hochschul-IT-Services.nrw Körperschaft des öffentlichen Rechts
Düsseldorf
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Frankfurt am Main
Universitätsklinikum Bonn'
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