Kommentar

Nach Beschluss von Bund und Ländern müssen Arbeitgeber es ihren Beschäftigten ermöglichen, von zu Hause aus zu arbeiten. Durch dehnbare Formulierungen in der Verordnung gerät die Homeoffice-Pflicht und dessen Wirkung jedoch in die Diskussion, denn es gibt mögliche Ausnahmen in der Umsetzung.

Umfrage

Ein Haus im Grünen, kürzere Wege zu den Verwandten oder mehr Platz für weniger Geld: Jeder fünfte Berufstätige (21 Prozent) würde umziehen, wenn er in Zukunft größtenteils im Homeoffice arbeiten könnte. Am größten ist der Wunsch zum Umziehen bei den jüngeren Berufstätigen.

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Im Jahr 2020, das von der COVID-19-Pandemie geprägt war, überlebten Unternehmen nicht zuletzt dank Tools, die ein remotes Arbeiten ermöglichten. Hierdurch stieg die Nachfrage nach digitalen Arbeitsplatzlösungen und die Digitalisierung erlebte ihren Durchbruch.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Linklaters, eine der weltweit Anwaltskanzleien, angekündigt hat, dass seine Mitarbeiter bis zur Hälfte der Woche von zu Hause aus ihre Arbeit verrichten können. Die Kanzlei war der Meinung, dass die Covid-19-Pandemie – und das damit

Schnell mal den Laptop hochfahren, per Diensthandy E-Mails checken oder ans Telefon gehen, wenn der Chef anklingelt: 61 Prozent der Berufstätigen in Deutschland sind auch in ihrem Weihnachtsurlaub dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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