Screenshot Prevention Policies
Microsoft macht Ernst mit dem Schutz vertraulicher Firmen-Daten im Web-Browser Edge. In einer kommenden Version für Business-Kunden sollen Mitarbeiter keine Bildschirmaufnahmen mehr von als sensibel markierten Webseiten anfertigen können.
Neues aus dem Browser-Krieg
Microsofts hartnäckige Strategien, Nutzer für seinen Browser Edge zu gewinnen, sind bekannt. Doch ein aktueller Vorfall erregt besondere Aufmerksamkeit und sorgt für Stirnrunzeln. Denn laut neuesten Meldungen greift Edge nach Updates aktiv auf offene Tabs und Daten von Google Chrome zu, obwohl das Feature deaktiviert ist.
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Nach ChatGPT-Integration
Nach den Berechnungen des Atlas VPN-Teams nähert sich der Microsoft Edge-Browser einer Gesamtzahl von 300 Millionen Nutzern. Die Zahl der Nutzer des Browsers stieg in den Monaten nach der Einführung von ChatGPT um 50 Millionen. Trotzdem dominieren Google Chrome und Safari weiterhin den Browser-Marktanteil.
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Microsoft hat ein Sicherheitsupdate für den Internetbrowser Edge herausgebracht. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gab eine Warnung wegen Schwachstellen mit der Risikostufe 4 heraus und rät zur schnellen Durchführung der Installation. Es besteht demnach ein erhöhtes Gefahrenpotenzial.

In einem Versuch Microsoft Edge sicherer zu machen, experimentiert das Microsoft Vulnerability Research Team damit, die Just-in-Time (JIT) Compilation in der V8 JavaScript-Engine des Browsers, zu deaktivieren und bezeichnet das Ergebnis vorerst als „Super Duper Secure Mode“.

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