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Claude-Code-Konkurrent
Meta hat mit Muse Code sein erstes eigenständiges Werkzeug für die KI-gestützte Softwareentwicklung vorgestellt. Das Tool befindet sich derzeit in der Beta-Phase und läuft auf dem neuen Modell Muse Spark 1.2.
Nicht nur OpenAI
Nach den KI-Firmen OpenAI und Anthropic muss auch der Facebook-Konzern Meta einräumen, dass seine KI-Software sich in Computersysteme eines anderen Unternehmens gehackt hat.
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Wettlauf
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg lässt den Meta-Konzern gewaltige Summen in KI-Infrastruktur investieren. Anleger werden nervös.
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Personalwechsel bei Meta
Assaf Keren übernimmt die Position des Chief Information Security Officer bei Meta. Er folgt auf Guy Rosen, der das Unternehmen verlässt.
Meta Compute
Der US-Konzern Meta entwickelt unter dem Namen Meta Compute eine eigene Cloud-Infrastruktur, um KI-Modelle und Rechenkapazitäten an Firmen zu vermieten.
Engpässe bei KI-Kapazitäten
Google hat den Zugriff von Meta auf seine Gemini-Modelle eingeschränkt. Der Facebook-Mutterkonzern nutzte die fremde KI heimlich für interne Projekte.
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Sammelklage
Verbraucherschützer werfen der Facebook-Muttergesellschaft Datenschutzverstöße vor. Nach einer Sammelklage begann in Hamburg ein Verfahren gegen Meta. Nun kommt es zu einer Unterbrechung.
Smarte Brillen ohne Markenbranding
Meta bringt für 299 Dollar eigene smarte Brillen ohne Ray-Ban-Branding heraus. Die Modelle bieten eine längere Akkulaufzeit und das neue KI-Modell Muse Spark.
Eine Stellungnahme von Meta liegt nicht vor
Die Pressekammer des Landgerichts Frankfurt hat ein Ordnungsgeld in Höhe von 100.000 Euro gegen den Facebook-Konzern Meta wegen seiner schleppenden Löschpraxis verhängt.
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04.09.2026
 - 05.09.2026
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17.09.2026
 
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01.10.2026
 
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