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Das neue KRITIS-Gesetz soll die Sicherheit kritischer Infrastruktur in Deutschland stärken – doch laut sächsischem Innenministerium bleiben zentrale Lücken bestehen. Vor allem hohe Schwellenwerte und fehlende Detailregelungen könnten den Schutz wichtiger Einrichtungen gefährden.
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Nur etwas technisches Verständnis nötig
Viele Haftanstalten, Flughäfen und Energieversorger nutzen unverschlüsselte Funknetze – auch um Kosten zu sparen. Warum Experten das als Risiko für die Sicherheit sehen.
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Sektoren wie Wasserwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Energieversorgung
Anfang Dezember hat die US-Behörde CISA gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und weiteren internationalen Stellen vor gezielten Angriffen auf kritische Infrastrukturen (KRITIS) gewarnt.
KI-basierte Angriffe als zentrale Herausforderungen der Cybersicherheit
Während die KI in diesem Jahr nahezu alle Debatten und Diskussionen beherrscht hat, liegt es nahe, dass dieses Thema auch in 2026 die Cybersicherheit prägen wird.
Moderne MFT-Lösungen
Organisationen im Bereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sehen sich mit wachsenden Cybersicherheitsbedrohungen, strengen Regulatorien und operativer Komplexität konfrontiert. Ob im Industrie- und Fertigungsbereich, dem Banken-, Finanz- und Versicherungssektor oder für Behörden – ein auf Sicherheit fokussierter Managed File Transfer (MFT) ist heutzutage grundlegend.
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Wie verwundbar ist die Bundesrepublik?
Mit dem am 10.09.2025 vom Bundestag beschlossenen KRITIS-Dachgesetz liegt nun ein rechtlicher Rahmen vor, der die Betreiber kritischer Infrastrukturen erstmals verpflichtet, physische Schutzmaßnahmen umzusetzen und Resilienzstrategien zu entwickeln.
Kritik aus der Branche
Erstmals sollen physische Sicherheit und Resilienz kritischer Infrastrukturen bundesweit einheitlich geregelt werden. Das geplante Gesetz definiert elf Sektoren und setzt EU-Vorgaben um. Kritik bei der Umsetzung gibt es aber vom Branchenverband Bitkom.
Kritische Infrastrukturen
Kritische Infrastrukturen wie Energieversorger, das Gesundheitswesen, Banken oder der Transport-Sektor sind besonders attraktive Ziele für Cyberkriminelle – daher müssen Attacken auf diese (und eine Reihe weiterer) Branchen auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeldet werden. Ein Trend ist dabei deutlich zu sehen.
Kommentar
Die Hackergrupppe Scattered Spider sorgt erneut für Aufsehen. Nach Angriffen auf bekannte britische Einzelhändler hat die Gruppierung nun gezielt Unternehmen aus der Luftfahrt- und Logistikbranche ins Visier genommen. Zu den jüngsten Opfern zählt auch Qantas, die größte Fluggesellschaft Australiens.
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18.05.2026
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