Während Unternehmen in Europa ihre Technologie-Landschaften zunehmend vereinfachen und regulatorische Vorgaben wie der EU Cyber Resilience Act (CRA) umsetzen, entstehen gleichzeitig neue Risiken durch den rasanten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung.
Das Thema Cloud ist in fast allen IT-Abteilungen nach wie vor allgegenwärtig. Aber immer häufiger stellt sich auch Ernüchterung ein: Die hohen Erwartungen an Kosteneinsparungen und Komplexitätsreduktion haben sich nicht überall erfüllt – oft ist sogar das Gegenteil eingetreten.
Die Akzeptanzkurve einer disruptiven Technologie steigt zunächst schnell an, flacht dann aber ab, sobald Sicherheits- und Compliance-Kontrollen greifen und Nutzer zum nächsten Trend übergehen.
In der Welt der großen Tech-Konzerne gibt es ein kaum sichtbares, aber wirkungsvolles Machtinstrument: die Zwei-Klassen-Aktienstruktur. Dabei wird zwischen stimmberechtigten und stimmrechtslosen Aktien unterschieden – mit weitreichenden Folgen.
Ein Team arbeitet fieberhaft an der Umsetzung eines neuen IT-Projekts. Der Code ist komplex, die Deadline knapp, doch das eigentliche Hindernis sitzt nicht im System – sondern davor. Der Projektleiter prüft jede Zeile Code, fordert ständige Statusmeldungen und greift immer wieder selbst ein.
Die elektronische Überwachung von Mitarbeitern zur Steigerung der Produktivität kann laut Sozialpsychologin Melissa A. Wheeler von der RMIT University für Unternehmen zum Eigentor werden. In einem Beitrag für "The Conversation" erörtert die Expertin das Für und Wider solcher Maßnahmen im Business-Alltag.
Künstliche Intelligenz ist im Begriff, die Qualitäts- und Endkontrolle auf ein neues Niveau zu heben. Der Aufwand hierfür ist überschaubar, die Effekte groß.