In einer Analyse von Smartphones von zehn Herstellern haben Forschende der TU Graz festgestellt, dass die genutzten Android-Kernels trotz vorhandener Schutzmechanismen anfällig für bekannte Angriffe - sogenannte One-Day Exploits - sind.
Bei mehreren kürzlich durchgeführten Untersuchungen beobachtete das Vigilance DFIR-Team von SentinelOne einen Bedrohungsakteur, der einen von Microsoft signierten manipulierten Treiber verwendete, um Sicherheitsschranken zu umgehen. Der Treiber wurde zusammen mit einer separat ausführbaren Userland-Datei verwendet.
Zeit – kostbar und nicht käuflich zu erwerben. Oder doch? Die UMB AG, führender Schweizer IT-Dienstleister und Managed Services Provider, vertritt eine gegenteilige Ansicht. Unter dem Firmenmotto „Creating Time“ verschafft UMB seinen Kunden mehr Zeit, die diese beispielsweise für ihr Kerngeschäft statt für die IT-Administration nutzen können.
Sophos hat zwei Ransomware-Angriffe näher untersucht, bei denen die Gegner legitime, digital signierte Hardwaretreiber nutzen, um vor dem Start der Dateiverschlüsselung Sicherheitsprodukte vom angegriffenen Rechner zu löschen.