Die Corona-Pandemie hat den Unternehmen vor Augen geführt, wie wichtig eine effiziente und flexible IT-Infrastruktur für die strategische Marktaufstellung sein kann.
Durch die Turbulenzen der vergangenen Jahre mussten Unternehmen nicht nur für eine effiziente IT-Infrastruktur sorgen, sondern auch verstärkt die wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigen.
James Petter, General Manager International beim Speicher-Anbieter Pure Storage, erläutert das Spannungsverhältnis zwischen CFOs, CIOs und CEOs, wenn es um Investitionen in die IT geht.
Eine aktuelle Studie, an der knapp 190 IT- und Digitalentscheider teilnahmen zeigt, dass die IT ihre Aufgaben des laufenden Jahres voller Selbstbewusstsein in Angriff nimmt. Dabei steigen die IT-Budgets insgesamt deutlich an. Das gleiche gilt für die Security-Ausgaben.
Die deutsche Unternehmenslandschaft hat sich pandemiebedingt stärker denn je dem Thema Digitalisierung im unternehmerischen Alltag zugewandt. Die IT-Abteilungen spielen dabei eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung einer flexiblen und langfristigen IT-Strategie.
Fokus auf Prävention oder Detektion? Segmentierung oder lieber SOC? Und was ist mit der Response und den Notfallplänen? Bei der Aufteilung natürlich begrenzter Sicherheits- und Resilienz-Budgets neigen manche Unternehmen dazu, einzelne große Bereiche vorzuziehen und andere herabzustufen. Das wird der Bedrohungslage und der eigenen Business-Dynamik selten gerecht.
Fast drei Viertel der Unternehmen und Behörden werden im kommenden Jahr die IT-Ausgaben erhöhen. Die Prognosen für 2023 sind ähnlich positiv. Die zusätzlichen Investitionen fließen aber nicht vornehmlich in Neuentwicklungen, sondern in Modernisierungen bestehender Systemlandschaften.
IT-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) standen auch in diesem Jahr vor enormen Herausforderungen. Gleichzeitig kämpfen sie nach wie vor mit knappen Budgets, wie der IT Operations Report 2021 von Kaseya zeigt.
Die meisten Maschinenbetreiber und Maschinenbauer haben zwar eine genaue Vorstellung von ihrer Wunschanwendung, aber nur die wenigsten verfügen über eine Ausbildung, um die Anwendungen auch selbst zu programmieren.