Meta kann Inhalte analysieren
Ab heute, 8. Mai 2026, deaktiviert Instagram die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Direktnachrichten. Meta erhält damit potenziell Zugriff auf alle Chat-Inhalte.
Geld weg, Zugang auch
Schauspielerin Simone Thomalla ist eigenen Worten zufolge Opfer eines Hackerangriffs bei Instagram geworden. Ein Krimineller habe ihren Account auf der Plattform unter seine Kontrolle gebracht und fordere Geld von ihr, sagte Thomalla (60, «Frühling») der «Bild»-Zeitung.
Funktion gestrichen
Ab dem 8. Mai 2026 stellt Meta die optionale E2EE-Funktion in Instagram-Chats ein. Wer verschlüsselt kommunizieren möchte, soll auf WhatsApp ausweichen.
Potenziell folgenschwerer US-Prozess
Online-Plattformen wird in einer US-Klage vorgeworfen, ihre Dienste machten süchtig. Die Firmen wehren sich. Doch der Prozess in Los Angeles könnte gravierende Folgen für die Branche haben.
Übernahmeversuche
Ein weitreichendes Datenleck hat nach Angaben eines Sicherheitsunternehmens circa 17,5 Millionen Instagram-Konten erfasst. Die kompromittierten Nutzerdaten werden derzeit demnach in einschlägigen Untergrundforen zum Verkauf angeboten.
Vollständige Büropräsenz
Während der Mutterkonzern Meta an der Drei-Tage-Regelung festhält, müssen Instagram-Mitarbeiter in den USA künftig wieder Vollzeit ins Büro.
Meta siegt vor Gericht
Der Facebook-Konzern Meta hat die Übernahmen von Instagram und WhatsApp vor Gericht verteidigen können. Doch der Streit könnte noch in nächster Instanz weitergehen.
Orientierung an Filmindustrie
Kinder und Jugendliche sollten auch in den sozialen Medien nicht alles zu sehen bekommen, was es so gibt. Instagram orientiert sich künftig dabei an den Vorgaben für die Filmindustrie.
Nutzer müssen es ausdrücklich aktivieren
Rund zwei Monate nach dem Start in den USA gibt Instagram auch Nutzern in anderen Ländern die Möglichkeit, in der App ihren jüngsten Standort auf einer Karte zu teilen.
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