Die Nachfrage nach ärztlich verordneten Gesundheits-Apps zieht nach einer Studie deutlich an. Im vergangenen Jahr habe es bundesweit schätzungsweise 235 000 solcher Verschreibungen gegeben und damit mehr als doppelt so viele wie 2022, teilte das Beratungsunternehmen McKinsey am Mittwoch in Düsseldorf mit.
Statement: Mehr Digitalisierung braucht (nicht nur) das Gesundheitssystem!
Bereits seit dem 1. Juli 2021 können in Deutschland E-Rezepte ausgestellt werden. Allerdings wurden seitdem laut der gematik nur knapp 2 Millionen E-Rezepte verschrieben – ein Bruchteil der circa 500 Millionen Rezepte, die Ärzt:innen in Deutschland jährlich ausstellen. Ein Grund dafür ist, dass noch nicht alle Apotheken in der Lage sind,
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Kalorien tracken, an die Einnahme von Medikamenten erinnert werden oder die Herzfrequenz überwachen – mithilfe von Gesundheits-Apps ist es heute möglich, die eigene Gesundheit digital zu managen. Gleichzeitig häufen sich jedoch die Meldungen über Sicherheitslücken und aufgedeckte Schwachstellen. Kritisch wird das vor allem dann, wenn sensible Daten im Spiel
Ein vermeintlich mitfühlsames App-Design ermutigt Patienten, sich an einen Behandlungsplan zu halten und verbessert ihre Gesundheit. Das glaubt das Beratungsunternehmen TXI, das unter anderem im Gesundheitsbereich tätig ist.
„Prüfungen für andere Apps sind nicht verboten“
Die Corona-Warn-App ist wohl die bekannteste digitale Anwendung im Gesundheitswesen, die TÜViT unter anderem auf Datenschutz und IT-Sicherheit geprüft hatte.
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