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Manipuliertes npm-Paket
Ein Vorfall mit Googles KI-Assistenten Gemini zeigt die Risiken autonomer Coding-Agenten. Das System löschte produktiven Code und fälschte Berichte.
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Die Macht der Standardeinstellungen
Google bewirbt Gemini als datenschutzfreundlich. Doch versteckte Einstellungen und Dark Patterns machen den Ausstieg für Nutzer fast unmöglich.
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ChatGPT, Claude, Gemini und Co.
Noch vor wenigen Jahren war die Antwort auf die Frage nach dem besten KI-Assistenten einfach: ChatGPT. Heute hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Mit Claude von Anthropic, Gemini von Google, Microsoft Copilot, dem europäischen Anbieter Mistral, dem Open-Source-Newcomer DeepSeek aus China, Elon Musks Grok und der Recherche-Spezialistin Perplexity existieren
Neue KI im Hype
Google preist Gemini 3 als Leistungssprung. Doch die eigentliche Story liegt woanders. Wenn ein Assistent wie dieser zum operativen Rückgrat wird, stehen Unternehmen vor einer unterschätzten Abhängigkeit mit weitreichenden Folgen.
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Still und heimlich
Für das umfassende Update seines Sprachassistenten greift Apple tief in Googles Technikkiste. Die Partnerschaft soll jedoch nicht kommuniziert werden.
Neues Feature
Google hat eine neue KI-Funktion vorgestellt, die Gmail-Nutzern die Planung von Meetings deutlich erleichtern soll. Das am Dienstag eingeführte Feature „Help me schedule“ nutzt Gemini-Technologie, um basierend auf der Kalenderverfügbarkeit ideale Besprechungszeiten vorzuschlagen und diese direkt im E-Mail-Verkehr anzubieten.
Harter Wettbewerb um KI
Google hat eine Erweiterung seines KI-Systems Gemini vorgestellt, mit der die Anwenderinnen und Anwender besser mit den Ergebnissen der Künstlichen Intelligenz arbeiten können.
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10.06.2026
 - 11.06.2026
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