Ausfall
Am frühen Mittwochmittag berichten hunderte Nutzer über eine langwierige Störung bei Googles KI Gemini. Die Fehlermeldungen sind einige Stunden später immer noch nicht behoben.
Generative KI im Cyberkrieg
Der mutmaßlich russische Akteur GreyVibe nutzt KI-Tools wie ChatGPT und Gemini für Cyberangriffe. WithSecure dokumentiert die Kampagnen gegen die Ukraine.
Modelle für On-Device-KI
Apple komprimiert Google Gemini für die On-Device-Verarbeitung auf dem iPhone, verlagert komplexe Siri-Anfragen jedoch verschlüsselt in die Google Cloud.
Manipuliertes npm-Paket
Ein Vorfall mit Googles KI-Assistenten Gemini zeigt die Risiken autonomer Coding-Agenten. Das System löschte produktiven Code und fälschte Berichte.
In nur 14 Minuten
Google Chrome lädt ohne Zustimmung ein 4GB schweres KI-Modell auf Nutzergeräte. Dies habe drastische Folgen für Klima und Recht.
Die Macht der Standardeinstellungen
Google bewirbt Gemini als datenschutzfreundlich. Doch versteckte Einstellungen und Dark Patterns machen den Ausstieg für Nutzer fast unmöglich.
ChatGPT, Claude, Gemini und Co.
Noch vor wenigen Jahren war die Antwort auf die Frage nach dem besten KI-Assistenten einfach: ChatGPT. Heute hat sich die Landschaft dramatisch verändert. Mit Claude von Anthropic, Gemini von Google, Microsoft Copilot, dem europäischen Anbieter Mistral, dem Open-Source-Newcomer DeepSeek aus China, Elon Musks Grok und der Recherche-Spezialistin Perplexity existieren
Wettbewerbsrecht in der EU
Die EU-Kommission drängt Google, Android für KI-Konkurrenten wie ChatGPT zu öffnen. Es drohen Spezifizierungsverfahren und Milliardenstrafen.
Neue KI im Hype
Google preist Gemini 3 als Leistungssprung. Doch die eigentliche Story liegt woanders. Wenn ein Assistent wie dieser zum operativen Rückgrat wird, stehen Unternehmen vor einer unterschätzten Abhängigkeit mit weitreichenden Folgen.
Stadt Hildesheim
Hildesheim
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