Der Bedarf an Rechenzentren hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und wird ­– mit Blick auf die Digitalisierung der verschiedensten Branchen und dem Voranschreiten von Technologien wie 5G, IoT und Edge Computing – weiter ansteigen.

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Für den Einsatz in Servern und Rechenzentren richtet sich Kingstons neue Enterprise-SSD DC450R. Sie ist für den 24/7-Betrieb ausgelegt und wurde vor allem für leseintensive Anwendungen und Workloads entwickelt. Die SATA-SSDs kommen mit Speicherkapazitäten von 480 GByte bis 3,84 TByte und sollen eine konstante Lese-/Schreib-Bandbreite von bis zu 99.000/28.000
Im Zusammenhang mit (Enterprise-)SSDs wird oft die Qualitätsgröße DWPD (Drive Writes Per Day) genutzt. Meist wird die Angabe auch für einen Zeitraum von fünf Jahren spezifiziert. Was sagt DWPD genau aus und mit welcher Standard-Lebensdauer darf man rechnen?
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Auf dem diesjährigen Flash Memory Summit zeigt Toshiba erste Muster seiner neuen Enterprise-SSDs mit 64-Layer-3D-Flashspeicher. Die SAS-SSDs der »PM5«-Serie kommen mit einer 12-Gbit/s-Schnittstelle und mit Kapazitäten von maximal 30,72 TByte. Die CM5-NVMe-SSDs sollen lesend bis zu 800.000 IOPS erreichen. Verfügbar werden die beiden Flaggschiff-SSDs ab dem vierten Quartal sein.
Auf dem diesjährigen Flash Memory Summit zeigt Toshiba erste Muster seiner neuen Enterprise-SSDs mit 64-Layer-3D-Flashspeicher. Die SAS-SSDs der »PM5«-Serie kommen mit einer 12-Gbit/s-Schnittstelle und mit Kapazitäten von maximal 30,72 TByte. Die CM5-NVMe-SSDs sollen lesend bis zu 800.000 IOPS erreichen. Verfügbar werden die beiden Flaggschiff-SSDs ab dem vierten Quartal sein.
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