Der Bundesrat hat das Wachstumschancen Gesetz verabschiedet, mit dem die elektronische Rechnungsstellung ab dem 1. Januar 2025 auch für B2B-Unternehmen verpflichtend wird. Damit greift Deutschland der ViDA-Initiative der EU vor, wie es Frankreich und Spanien bereits vor einigen Jahren getan haben. 
Ab Januar 2025 wird die Papierrechnung im deutschen Geschäftsverkehr voraussichtlich durch die strukturierte E-Rechnung ersetzt. Deutschland steuert auf eine E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich zu.
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E-Rechnungspflicht
In Ländern wie beispielsweise Italien, Frankreich und Polen ist E-Invoicing bereits entweder Pflicht oder befindet sich aktuell in der Roll-out-Phase. In absehbarer Zeit werden weitere Länder folgen – auch Deutschland. Warum es sich allerdings lohnt, sich bereits heute mit E-Invoicing auseinanderzusetzen, verrät André von de Finn, Regional Vice President
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Das Thema E-Rechnung polarisiert in Unternehmen; nach wie vor ist die Rechtslage unklar. Im Online-Event am 28. November beantwortet xSuite offene Fragen.
Sicher tanzen auf internationalem Parkett
Die EU plant, die elektronische Rechnungsstellung bis 2028 zur Pflicht zu machen, doch viele europäische Länder haben schon jetzt Maßnahmen ergriffen, um den Umstellungsprozess einzuleiten. Unternehmen werden sicherlich von den Vorteilen der elektronischen Rechnungsstellung profitieren. Gleichzeitig stehen sie unter dem Druck, rechtzeitig zu erkennen, wann und wie sie die
Elektronische Rechnungen
Mittlerweile verfassen 72 Prozent der deutschen Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen in elektronischer Form wie PDF. Verwunderlich ist das nicht, denn Digitalisierung birgt ein hohes Potenzial für Kosteneinsparungen, minimiert manuelle Prozessschritte und senkt Fehlerquoten. Und dies ist nicht nur eine bequeme Option – je nach Umfeld sind maschinell
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E-Invoicing, auch bekannt als elektronische Rechnungsstellung, hat in den letzten Jahren in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Rechnungen werden dabei in digitaler Form erstellt, versendet und empfangen. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, den gesamten Rechnungsprozess effizienter und kostengünstiger zu gestalten.
Richtlinien-Entwurf der EU stellt die Weichen für elektronischen Rechnungsaustausch in der Privatwirtschaft. Verbunden mit digitalisierten Einkaufsvorgängen wird der Weg frei für vollständig automatisierte Prozesse von der Bestellung bis zur Bezahlung.

Eine Rechnung als PDF per E-Mail zu verschicken, ist noch kein E-Invoicing. Dieses ist vielmehr dadurch gekennzeichnet, das elektronische Rechnungen ohne manuelle Dateneingabe auf beiden Seiten des Prozesses (Käufer oder Lieferant) erstellt, ausgetauscht und verarbeitet werden können.

Whitepaper

Die digitale Transformation macht auch in der Buchhaltung nicht halt! Ist das Projekt „e-Invoicing“ einmal initiiert, bringt es aber wahnsinnig viele Vorteile mit sich. Nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für seine Mitarbeiter.

E-Invoicing

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