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Lücke zwischen Angebot und Nachfrage
Apple hat für 2027 höhere DRAM-Preise akzeptiert. Der Speichermangel durch die KI-Nachfrage dürfte iPhone-Preise weiter steigen lassen.
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Nur drei Hersteller produzieren DRAM in großem Maßstab
Micron-Chef Sanjay Mehrotra sagt, ein humanoider Roboter benötige rund zehnmal so viel DRAM-Speicher wie ein heutiges Fahrassistenzsystem.
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Keine Kapazitäten mehr frei
Ein aktueller Bericht legt nahe, dass die weltweit größten Speicherhersteller ihre Produktion für das gesamte Jahr 2027 bereits verplant haben. Zusätzliche Mengen sollen kaum noch verfügbar sein.
Speichermarkt im Höhenrausch
Die Preise für Arbeitsspeicher und Flash-Speicher könnten im ersten Quartal 2026 ein historisches Hoch erreichen. Herkömmlicher DRAM wird voraussichtlich um bis zu 95 Prozent teurer, NAND Flash um bis zu 60 Prozent.
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