Als die EU den Digital Operational Resilience Act (DORA) einführte, sollte damit die Grundlage für moderne Cybersicherheit im Finanzsektor geschaffen werden. Neun Monate später stellt sich die Frage, wie weit die Finanzinstitute mit der Umsetzung sind.
Das Problem heißt Komplexität – auch und besonders in der Cybersicherheit: Zum einen ist die eigene IT-Infrastruktur zunehmend heterogen, zum anderen sind intelligentere und weitreichende Angriffe selbst für moderne Security-Lösungen kaum noch zu erkennen.
Zero Trust, KI oder Quantenkryptographie – moderne Security-Konzepte sind in aller Munde. Doch die Realität zeigt, dass fehlende Basics oft die Ursache für den Erfolg von Cyberangriffen sind.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland kämpfen mit einer wachsenden Belastung durch Cyberbedrohungen – und mit mangelnder Unterstützung aus den Chefetagen.
Large Language Modells schreiben Code in Sekunden. Was nach einem neuen Level an Effizienz klingt, hat allerdings auch eine Schattenseite. Das Problem: Sicherheit ist bislang kein integraler Bestandteil von KI-basierter Softwareentwicklung.
Mit der Umsetzung der EU-NIS2-Richtlinie steht Deutschland an einem Wendepunkt in der digitalen Sicherheit. Das Bundeskabinett hat im Sommer 2025 den Entwurf des Umsetzungsgesetzes beschlossen.
Die neuen Meldepflichten bei Cyberangriffen betreffen mehr als 29.000 Unternehmen. Den Ländern ist wichtig, dass sie über aktuelle Vorfälle informiert werden und Beratung erhalten, wo es nötig ist.