Cyberangriffe standen im Jahr 2022 erneut im Blickpunkt der Fachpresse, da Unternehmen in Deutschland weiterhin ins Visier von Cyberkriminellen geraten. So erhielt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mehr als 15 Millionen Meldungen zu Schadprogramm-Infektionen – überwiegend verursacht durch Kriminelle oder staatliche Akteure.
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Nevis Sicherheitsbarometer
Cyberangriffe mit Ransomware und Phishing sowie Onlinebetrug sind laut Polizisten und Polizistinnen in aller Welt aktuell die größten kriminellen Bedrohungen; lediglich die Gefahr durch Geldwäsche wird als noch höher eingeschätzt – so die alarmierende Meldung aus dem 2022 erstmals veröffentlichen Interpol-Report. Über 70 Prozent der Befragten erwarten laut Interpol,
Unternehmen können einen enormen Nutzen aus ihren Daten ziehen. Sie sind Grundlage für eine bessere Übersicht im Business, für bessere Entscheidungen, für die Einschätzung von Trends, Chancen und Kundenwünsche sowie für die Konkurrenzbeobachtung.
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Studie
Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen.
Nach dem Hackerangriff auf den hessischen IT-Dienstleister Count and Care sind die Arbeiten zur Analyse und zur Behebung der Folgen weitergegangen.
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