Open-Source-Sicherheit
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
Wie Schweigen die Schadenshöhe skaliert
Bestrafung nach Phishing-Klicks führt zu Vertuschung. Psychologische Sicherheit verringert die Verweildauer von Cyber-Angreifern im Unternehmensnetzwerk.
Schutz vor Supply-Chain-Angriffen
GitHub und PyPI führen zeitverzögerte Schutzmechanismen ein, um Entwicklungsumgebungen vor manipulierten Software-Paketen zu schützen.
Berechtigungsabfragen unter gefälschtem Namen
Sicherheitsforscher zeigen, wie Web-Apps auf dem Mac ausgetauscht werden können. Apple stuft das Verhalten nicht als Sicherheitslücke ein.
Schwachstelle im Linux-Kernel
Eine Schwachstelle im Linux-Kernel namens RefluXFS ermöglicht lokalen Nutzern Root-Rechte auf XFS-Dateisystemen. Patches stehen zur Verfügung.
Sicherheitslücke in Claude Cowork
Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle in Claudes Cowork-Anwendung entdeckt. Der Fehler erlaubt das Ausbrechen aus der virtuellen Maschine.
KI-Governance
Eine Expleo-Studie zeigt: Während Inhaber hohes Vertrauen in die KI-Absicherung haben, sieht das operative Management erhebliche Governance- und Cyberrisiken.
Neue Gestenerkennung bei reCAPTCHA-Sicherheitsprüfungen
Google ergänzt die Wiederherstellung von Konten um ein Video-Selfie. Zudem nutzt Google Cloud Gestenerkennung für reCAPTCHA-Tests zur Bot-Abwehr.
Unfreiwillige Offenlegung über Google
Geteilte Chatverläufe des KI-Dienstes DeepSeek werden von Google indexiert. Dadurch sind vertrauliche Inhalte über Suchmaschinen auffindbar.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH
Frankfurt am Main
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5. August 2026