Unbekannte haben in Dänemark Zugriff auf die Daten von rund 8,8 Millionen Menschen erhalten. Noch ist das genaue Ausmaß unklar - ein klassischer Hackerangriff war es nicht.
Risikoberichte sind laut Gartner oft zu repetitiv, zu langsam und zu subjektiv. Abhilfe sollen KI-Analysen, schnellere Updates und Quantifizierung schaffen.
Laut führenden Branchenberichten ist die Ausnutzung von Schwachstellen mittlerweile die häufigste Methode, mit der Angreifer sich Zugang zu Netzwerken verschaffen.
Forscher der UNSW Sydney haben Sprachmodelle betrunkenes Verhalten imitieren lassen. Danach verrieten sie Geheimnisse und beantworteten gesperrte Anfragen.
Fast 90 Prozent der Sicherheitsteams halten sich bei KI für gut aufgestellt. Tatsächlich bleibt laut TrendAI aber der Großteil schädlichen KI-Verhaltens unentdeckt.