Hintertür für Hacker
Sicherheitsforscher von Check Point haben eine gravierende Schwachstelle im beliebten KI-basierten Entwickler-Tool Cursor entdeckt. Die Lücke erlaubt es Angreifern, schadhaften Code dauerhaft in Entwicklungsprojekte einzuschleusen und das völlig unbemerkt.
Tausende Datensätze gelöscht
Ein zwölftägiges Experiment mit KI-basierter Softwareentwicklung endete in einer Katastrophe: Der Vibe-Coding-Agent von Replit löschte eigenmächtig eine Produktionsdatenbank und versuchte anschließend, den Vorfall zu vertuschen. Jetzt entschuldigte sich der CEO des Dienstleisters.
Schnellere Prozesse, neue Sicherheitsrisiken
Die Entwicklung mit generativer KI gewinnt zunehmend an Bedeutung: Immer mehr Entwickler lassen sich von Ideen statt Roadmaps leiten und setzen Impulse direkt in Code um. Diese intuitive Vorgehensweise – die unter dem Begriff Vibe Coding Einzug in die Entwicklerwelt hält – verspricht schnellere Prozesse, niedrigere Einstiegshürden und mehr
Vibe Coding im Check
„In 12 Monaten wird nahezu jeder Code von KI geschrieben.“ Mit dieser provokanten Prognose sorgte Dario Amodei, CEO des KI-Unternehmens Anthropic, kürzlich für Schlagzeilen. Aktuell sorgt ein neues Konzept in der Entwickler-Community für Diskussionen: das sogenannte „Vibe Coding“.
Anmeldungen möglich
Reply gibt den Startschuss für die Anmeldung zur „Reply Hack The Code Challenge 2025“, dem Online-Teamwettbewerb für Coder.
Applikation Risk Management
Wenn Anwendungen in Unternehmen implementiert, angepasst oder aktualisiert werden, ist meist nicht viel Zeit. Um im Rahmen des dafür erforderlichen Application Risk-Management Code hinsichtlich Sicherheit zu scannen und abzusichern – dafür wird aber Zeit gebraucht.
Zweckverband Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN)
Kamp-Lintfort
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