Studie von Kyndryl und Microsoft
Obwohl Nachhaltigkeit für die Mehrheit der Unternehmen an Relevanz gewinnt, nutzt nur ein Fünftel gezielt Technologien zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Deutsche Unternehmen hingegen verzeichnen spürbare Fortschritte beim Einsatz von KI.
Dringliche Nachhaltigkeitsziele
Vertiv , ein globaler Anbieter von Lösungen für kritische digitale Infrastrukturen und Business Continuity, hat seine neuen, hocheffizienten Vertiv Liebert PDX-PAM Direktverdampfer mit niedrigem Treibhauspotenzial (GWP) und nicht brennbarem R513A-Kältemittel vorgestellt.
2027 wird der Strombedarf von Servern für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) so hoch sein wie jener von Schweden oder Argentinien. Das schätzen Informatiker der Universität Kopenhagen. Ein Beispiel: Eine einzige ChatGPT-Eingabeaufforderung verbraucht demnach im Schnitt so viel Energie wie 40 Handy-Ladungen.
Strategien für eine nachhaltige Datenspeicherung
Das Datenvolumen wächst unaufhörlich – und damit zwangsläufig auch der negative Fußabdruck, den die Wirtschaft in der Ökobilanz hinterlässt. Dabei haben es Unternehmen durchaus in der Hand, ihre IT-Infrastruktur, allen voran die Speichertechnologien, nachhaltiger zu gestalten. Möglichkeiten gibt es viele – von Designs mit hoher Dichte über Datenreduzierung bis
Studie
Nachhaltigkeit zu fördern und den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu senken, hat für über vier Fünftel der befragten deutschen Tech-Führungskräfte eine hohe Priorität. Gleichzeitig benötigen neue Technologien – etwa KI – Daten und Energie.
GELITA AG
Memmingen, Göppingen
VRG GmbH
Frankfurt am Main
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