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ChatGPT und Co übertreiben bei Fachtexten
Der Einsatz von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT zur Zusammenfassung wissenschaftlicher Studien birgt ein erhebliches Risiko: Die Ergebnisse der analysierten Studien werden häufig überinterpretiert oder unzulässig verallgemeinert.
Wie menschlich sollen Chatbots sein?
Chatbots sind längst fester Bestandteil der digitalen Kommunikation – vor allem im Verkauf und Kundenservice. Doch wie sollten diese Programme gestaltet sein, damit sie effektiv funktionieren?
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Gegenoffensive
ChatGPT und Co stahlen Amazons Alexa die Show. Eine neue Version kann sich nun mit Nutzern unterhalten. Das Ziel ist ein im Alltag nützlicher KI-Assistent.
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So geht's
Chatbots können eine enorme Entlastung für Unternehmen darstellen, wenn sie beispielsweise im Kundenservice einfache Anfragen bearbeiten können. Mit einem KI-Tool wie dem Copilot Studio von Microsoft haben Mitarbeitende in Unternehmen die Möglichkeit einen eigenen Chatbot zu entwickeln, und das ganz ohne Programmierkenntnisse.
KI-gestützte Notrufannahme zur Entlastung
Ein Forscherteam der University of Illinois Urbana-Champaign hat mit “SafeRBot” einen KI-gestützten Chatbot entwickelt, der in den USA Notrufe entgegennimmt. Das System fragt gezielt nach den wichtigsten Informationen wie Tatort, Namen der beteiligten Personen und weiteren relevanten Details.
Studie
KI-unterstützte Suchmaschinen und Chatbots liefern einer Studie zufolge keine zuverlässigen Informationen zu Medikamenten. Die Antworten seien wiederholt ungenau und unvollständig gewesen und oft schlecht verständlich, schreiben die Forschenden im Fachjournal «BMJ Quality & Safety».
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Mehr Zeit zum «Nachdenken»
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat ein neues KI-Modell vorgestellt, das komplexere Aufgaben als bisherige Chatbots lösen kann. Die Software mit dem Namen o1 verbringe dafür mehr Zeit mit «Nachdenken», bevor sie eine Antwort gibt – «so wie eine Person es machen würde».
Keine bekannten Personen bei Google
Ein halbes Jahr nach der Blamage mit Bildern von dunkelhäutigen Nazi-Soldaten lässt Google wieder Darstellungen von Menschen mit seiner KI-Software zu. Die Funktion wird zunächst Abo-Kunden des KI-Chatbots Gemini offenstehen, wie Google in einem Blogeintrag ankündigte.
«Ein bisschen Spaß»
Elon Musks ChatGPT-Konkurrent Grok kann seit wenigen Tagen auch Bilder erzeugen – mit erstaunlich wenig Beschränkungen. Doch nun ist nicht mehr alles erlaubt.
Duzen oder siezen, loben oder schimpfen?
„Liebe KI, könnten Sie mir bitte darauf eine Antwort-Mail formulieren?“ oder „Hey KI, fass mal den Text zusammen, und zwar schnell!“? Knapp die Hälfte (46 Prozent) der Deutschen hat schon einmal eine Künstliche Intelligenz wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Google Gemini verwendet – und pflegt dabei höchst unterschiedliche Umgangsformen
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02.03.2026
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Dortmund
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Hamburg
18.03.2026
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Berlin
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
ACE Auto Club Europa e.V.
Stuttgart
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
Landkreis Rotenburg Haupt- und Personalamt
Rotenburg (Wümme), Home Office
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