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"o1" ist derzeit allen anderen Modellen überlegen
Eine neue Studie der UC Berkeley zeigt: Der KI-Chatbot „o1“ analysiert Sprache mit einer Präzision, die bislang als rein menschlich galt. Das Modell erkennt doppelte Bedeutungen, rekursive Strukturen und reflektiert, wie Sprache aufgebaut ist.
Bitkom-Umfrage
Ob Ärger mit der Lieferung oder eine unbeantwortete Frage: Wenn beim Online-Shopping etwas schiefläuft, wollen Kundinnen und Kunden vor allem eins – mit einem Menschen sprechen. Digitale Helfer wie Chatbots sind noch längst nicht erste Wahl.
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Zwischen Beratung, Feilschen und Vorlieben
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel verändert nicht nur das Einkaufserlebnis – er bringt auch altbekannte Mechanismen zurück, etwa das Feilschen.
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ChatGPT und Co übertreiben bei Fachtexten
Der Einsatz von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT zur Zusammenfassung wissenschaftlicher Studien birgt ein erhebliches Risiko: Die Ergebnisse der analysierten Studien werden häufig überinterpretiert oder unzulässig verallgemeinert.
Wie menschlich sollen Chatbots sein?
Chatbots sind längst fester Bestandteil der digitalen Kommunikation – vor allem im Verkauf und Kundenservice. Doch wie sollten diese Programme gestaltet sein, damit sie effektiv funktionieren?
Gegenoffensive
ChatGPT und Co stahlen Amazons Alexa die Show. Eine neue Version kann sich nun mit Nutzern unterhalten. Das Ziel ist ein im Alltag nützlicher KI-Assistent.
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So geht's
Chatbots können eine enorme Entlastung für Unternehmen darstellen, wenn sie beispielsweise im Kundenservice einfache Anfragen bearbeiten können. Mit einem KI-Tool wie dem Copilot Studio von Microsoft haben Mitarbeitende in Unternehmen die Möglichkeit einen eigenen Chatbot zu entwickeln, und das ganz ohne Programmierkenntnisse.
KI-gestützte Notrufannahme zur Entlastung
Ein Forscherteam der University of Illinois Urbana-Champaign hat mit „SafeRBot“ einen KI-gestützten Chatbot entwickelt, der in den USA Notrufe entgegennimmt. Das System fragt gezielt nach den wichtigsten Informationen wie Tatort, Namen der beteiligten Personen und weiteren relevanten Details.
Studie
KI-unterstützte Suchmaschinen und Chatbots liefern einer Studie zufolge keine zuverlässigen Informationen zu Medikamenten. Die Antworten seien wiederholt ungenau und unvollständig gewesen und oft schlecht verständlich, schreiben die Forschenden im Fachjournal «BMJ Quality & Safety».
Mehr Zeit zum «Nachdenken»
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat ein neues KI-Modell vorgestellt, das komplexere Aufgaben als bisherige Chatbots lösen kann. Die Software mit dem Namen o1 verbringe dafür mehr Zeit mit «Nachdenken», bevor sie eine Antwort gibt – «so wie eine Person es machen würde».
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04.09.2026
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