IT- und Security-Verantwortliche arbeiten oft im Daueralarm. Bleibt die eigene Belastung unbeachtet, wird aus Erschöpfung schnell ein Sicherheitsrisiko. Warum Burnout in der IT zu spät auffällt und wie strategische Selbstführung schützt.
Cyberangriffe belasten deutsche Firmenchefs offenbar auch psychisch: Viele sorgen sich um rechtliche Haftung, ihren Ruf und sogar die eigene Sicherheit. Auf den Ernstfall vorbereitet fühlen sich trotzdem nur wenige.
Der permanente Druck durch NIS-2 führt bei CISOs zu kognitiver Erschöpfung. Wenn müde Security-Teams Fehler machen, wird Burnout zum Einfallstor für Hacker.
Hoher Termindruck, mangelnde Wertschätzung und unklare Zielvorgaben prägen den Arbeitsalltag vieler Beschäftigter im IT-Sektor. So geht es aus der Golem Health-Studie 2026 hervor.
Burnout entsteht selten durch Arbeitsmenge, sondern durch fehlende Orientierung, Anerkennung und Sinn. Viele Unternehmen erzeugen Erschöpfung systematisch.
Burnout, Überforderung, schlaflose Nächte: Deutschlands Cybersecurity-Chefs stehen unter extremem Druck. Drei Viertel haben im letzten Jahr Burnout erlebt oder beobachtet – kein Wunder bei den alarmierenden Zahlen, die das Sicherheitsunternehmen Proofpoint in seiner neuesten CISO-Befragung präsentiert