Wenn eine App um Zugriff auf die Kamera, den Speicher oder andere Funktionen bittet, entscheiden viele Nutzer intuitiv: Erlauben oder ablehnen? Doch diese Entscheidung hängt stärker von der Formulierung der Anfrage ab, als man vermuten würde.
Mit Zero Trust Network Access erhalten Benutzer genau die Berechtigungen, die sie brauchen. So wird die Gefahr für Sicherheitsverletzungen gebannt und das Unternehmensnetzwerk geschützt. Bei der Implementierung gilt es unter anderem, Schutzflächen zu definieren und Validierungsprozesse einzuführen.
Der renommierte AXA Future Risks Report 2021 nennt als zweitwichtigste globale Bedrohung nach dem Klimawandel und noch vor Pandemien und Infektionskrankheiten die wachsenden Risiken durch Cyber-Attacken.
Eine Umfrage im Rahmen des ITOK-Expert-Talks zu den größten Herausforderungen für SAP-Security ergab im März, dass gut die Hälfte der Befragten diese im Umfeld von Rollen und Berechtigungen sehen.
Vom Controlling bis zur Verwaltung: ERP-Systeme (Enterprise Resource Planing) kommen in allen Unternehmensbereichen zum Einsatz. Herzstück solcher Geschäftsressourcenplanungen sind die einzelnen Rollen und Zugriffsberichtigungen, die Mitarbeitern zugewiesen werden und mit denen sich Prozesse und Arbeitsabläufe sicher und transparent gestalten lassen.
BeyondTrust hat seinen neuesten Microsoft Vulnerabilities Report 2021 veröffentlicht. Demnach zählen zu weit gefasste Nutzerrechte zu den höchsten Sicherheitsrisiken, wobei 56 Prozent der kritischen Anfälligkeiten durch die simple Entfernung von Administratorrechten beherrschbar wären.
Das Jahr 2021 wird mit Sicherheit immer noch von den Auswirkungen des Coronavirus geprägt sein. Für Unternehmen bedeutet das, dass Mitarbeiter weiterhin vom Homeoffice aus arbeiten werden und dass eine virtuelle Kommunikation noch immer die Basis der Interaktion sein wird. Nach wie vor könnten Projekt- sowie Umsatzeinbußen drohen.
Systemadministratoren haben zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Dabei ist es wichtig, die IT-Sicherheit stets im Blick zu behalten. Arbeiten sie innerhalb einer Microsoft-Umgebung, gehört dazu auch die Überwachung der Richtlinien und Benutzerkonstellationen in dem Active Directory (AD) und den NTFS-Fileserversystemen.