Was passiert mit den Daten?
Mehr als 15 Millionen Nutzer vertrauten der US-Firma 23andme ihre DNA-Daten für Analysen an. Jetzt stellte 23andme einen Insolvenzantrag – und der Datenbestand könnte einen neuen Besitzer bekommen.
Integration in Forcepoint-Architektur
Forcepoint hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Getvisibility unterzeichnet, einem Anbieter von KI-gestützten Lösungen für Data Security Posture Management (DSPM) und Data Detection & Response (DDR).
Nach Internet-Streit
Die Tochter des Baidu-Vizepräsidenten soll persönliche Nutzerdaten veröffentlicht haben – der chinesische Technologiekonzern weist Vorwürfe eines internen Datenlecks aber entschieden zurück.
Deutsche CEOs in Peking
Dutzende Vorstände globaler Konzerne folgen einer Einladung Chinas nach Peking. Dort rührt die Regierung für sich kräftig die Werbetrommel. Doch über dem Treffen schwebt ein großes Thema.
Deutschland nur im Mittelfeld
Im Digitalzeitalter hapert es in Deutschland beim Mobilfunk mancherorts noch immer. Gutes Netz? Fehlanzeige, heißt es in vielen Gegenden oder entlang von Straßen. Die Bundesnetzagentur macht nun Druck.
Mehrstufige Malware-Infektionsketten
Cyberkriminelle nutzen zunehmend gefälschte „Ich bin kein Roboter“-CAPTCHAs für mehrstufige Malware-Infektionsketten, wobei sie auf die steigende Klick-Bereitschaft der Nutzer setzen.
Nachhaltigkeit und Transparenz als Ziel
Ein Forscherteam um Panagiotis Tzouvanas von der University of Portsmouth hat herausgefunden, dass viele Unternehmen ihre Finanzberichte manipulieren, um die finanziellen Belastungen durch Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu kaschieren.
KI-gestützte Ratschläge?
Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der psychischen Gesundheitsversorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut Jill Newby von der University of New South Wales (UNSW) bieten Online-KI-Assistenten wie ChatGPT, CoPilot und Gemini psychologische Beratung, die „überraschend stark“ den Strategien echter Therapeuten ähnelt.
Hohe Abfindungen
Mercedes-Benz greift tief in die Tasche, um sein Sparprogramm umzusetzen. Bis zu 500.000 Euro Abfindung sind für langjährige Führungskräfte möglich.
Meistgelesene Artikel
5. Juli 2026
3. Juli 2026
1. Juli 2026