Bis 2028
Das KI-gestützte Suchmaschinen-Start-up Perplexity AI strebt einen Börsengang im Jahr 2028 an und hat sich große Ziele beim Umsatz gesetzt. Wie Firmenchef und Mitgründer Aravind Srinivas in einem Interview mit dem “Handelsblatt” erklärte, will das Unternehmen bis 2026 einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von einer Milliarde US-Dollar erreichen.
Nach KI-Rückschlag
Apple musste jüngst einräumen, dass der iPhone-Konzern mehr Zeit für seinen großen Wurf bei Künstlicher Intelligenz braucht. Das hat nun Konsequenzen.
Cybersicherheit für Unternehmen auf Azure-Basis
Die Sicherheitslandschaft im digitalen Raum entwickelt sich rasant weiter, und Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Daten vor Bedrohungen zu schützen.
Roboter als Chefs?
Roboter sind in vielen Bereichen des Lebens bereits eine große Hilfe – sei es in der Bildung, im Gesundheitswesen oder in der Strafverfolgung. Doch können sie auch als Vorgesetzte fungieren?
Besonders der Osten misstraut den Medien
Die Sorge vor Lügen und Falschbehauptungen im Internet zieht sich laut einer Umfrage inzwischen fast durch die gesamte deutsche Gesellschaft. 87 Prozent der Internetnutzer sorgen sich demnach, dass politische Desinformation zu einer gesellschaftlichen Spaltung führe.
Für 6,5 Milliarden Dollar
Der japanische Technologiekonzern SoftBank Group hat die vollständige Übernahme des US-amerikanischen Chip-Designers Ampere Computing für 6,5 Milliarden US-Dollar angekündigt. Das 2018 im Silicon Valley gegründete Unternehmen ist auf ARM-basierte Prozessoren für Cloud-Computing und KI-Anwendungen spezialisiert.
Gemini 2.0 Flash
Googles KI-Flaggschiff Gemini 2.0 Flash versetzt die Medienbranche in Aufruhr. Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, nutzen zahlreiche Anwender die Bildbearbeitungsfähigkeiten des Modells, um Wasserzeichen von geschützten Bildern zu entfernen – darunter auch die des renommierten Anbieters Getty Images.
Kostenloser Chat-Assistent
Der Facebook-Konzern Meta will seine KI-Funktionen nach monatelanger Verzögerung nun auch in der EU einführen. Als erster Schritt wird zunächst ein Chatbot mit Künstlicher Intelligenz in sechs europäischen Sprachen verfügbar sein, wie Meta ankündigte.
Online-Zeit wird unterschätzt
Ein übermäßiger Konsum digitaler Medien hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Erwachsenen in Deutschland.
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
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