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Keeper Security stärkt die Cyberabwehr des Atlassian Williams F1 Teams

Formel 1
Bildquelle: Motorsport Photography F1-Shutterstock.com

Im professionellen Motorsport ist digitale Sicherheit längst ein kritischer Faktor. Neben fahrerischem Können und technischer Präzision bestimmen riesige Datenmengen über Strategie, Fahrzeugabstimmung und Performance.

Besonders in der Formel 1 entstehen an jedem Rennwochenende umfangreiche Telemetrie und Analyseinformationen, deren Schutz entscheidend für den sportlichen Erfolg ist.

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Vor diesem Hintergrund hat sich das Atlassian Williams F1 Team intensiv mit der eigenen IT Sicherheitsarchitektur auseinandergesetzt. Unterstützt wurde das Team dabei von dem Cybersicherheitsunternehmen Keeper Security.

Mobile Infrastruktur als Sicherheitsherausforderung

Ein Formel 1 Team arbeitet nicht an einem festen Ort. Mitarbeitende, Systeme und sensible Daten sind während der Saison weltweit unterwegs. Rennstrecken, Werkstätten, Hotels und temporäre Einsatzorte müssen gleichermaßen abgesichert werden. Jede Schwachstelle im Netzwerk kann potenziell gravierende Folgen haben, da Entwicklungsdaten und strategische Informationen besonders sensibel sind.

Ziel war es daher, einen sicheren Zugriff auf zentrale Systeme zu ermöglichen, unabhängig vom Standort und ohne zusätzliche Komplexität für die Teams vor Ort.

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Zentrale Steuerung privilegierter Zugriffe

Im Mittelpunkt der neuen Sicherheitsarchitektur steht eine zentrale Verwaltung privilegierter Zugriffsrechte. Über eine einheitliche Plattform werden Verbindungen gesteuert, Berechtigungen zeitlich begrenzt vergeben und Zugriffe kontinuierlich überwacht. Dadurch lassen sich administrative Rechte gezielt einsetzen und automatisch wieder entziehen, sobald sie nicht mehr benötigt werden.


Dieser Ansatz reduziert Risiken, da dauerhafte Zugriffsrechte vermieden und sicherheitsrelevante Aktivitäten transparent nachvollziehbar werden. Gleichzeitig bleibt die Arbeitsfähigkeit der Ingenieure und IT Spezialisten erhalten, auch unter Zeitdruck an Rennwochenenden.

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Zero Trust und minimale Berechtigungen als Leitprinzip

Die eingesetzte Lösung basiert auf einem Zero Trust Modell. Jeder Zugriff wird überprüft, unabhängig davon, ob er aus dem internen Netzwerk oder von außen erfolgt. Ergänzt wird dies durch das Prinzip der minimalen Berechtigung, bei dem Nutzer nur genau die Zugänge erhalten, die sie aktuell benötigen.

Durch diese Struktur lassen sich sensible Systeme schützen, ohne Abläufe unnötig zu verlangsamen. Automatisierte Prozesse übernehmen dabei einen Großteil der Verwaltungsaufgaben und entlasten die IT Abteilung.

Sicherheit als Teil der Wettbewerbsfähigkeit

Mit der neuen Sicherheitsstrategie konnte das Atlassian Williams F1 Team seine digitale Infrastruktur besser absichern und gleichzeitig flexibel bleiben. Die zentrale Verwaltung von Anmeldedaten und Zugriffsrechten senkt den organisatorischen Aufwand und reduziert das Risiko von Sicherheitsvorfällen deutlich.

Für das Team ist IT Sicherheit damit nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern ein unterstützender Faktor für Leistung und Innovation. Während die Systeme im Hintergrund geschützt sind, können sich Ingenieure und Strategen auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren, die Performance auf der Strecke kontinuierlich zu verbessern.

Pauline Dornig

Pauline

Dornig

Online-Redakteurin

IT Verlag GmbH

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