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Telekom

Bild: penofoto / Shutterstock.com

Die Open Telekom Cloud erleichtert Entwicklern und Cloud-Architekten mit einem neuen Werkzeug das Leben. Mit dem Cloud Topology Designer (CTD) können sie Anwendungen per Drag-and-drop bauen. Diese funktionieren dann nicht nur auf der Open Telekom Cloud, sondern auch mit Google Cloud und AWS.

„Wir wollen es Cloud-Anwendern noch einfacher machen, Multi-Cloud-Landschaften zu managen“, erklärt Dr. Hoang Tri Vo, Cloud-Architekt bei T‑Systems. Der CTD bietet vorgefertigte Module. Das beschleunigt die Software-Entwicklung. Zu den vorgefertigten Bausteinen gehören: Netzwerk, Prozessoren, Speicher, Applikationsserver, Datenbanken.

Statt wie früher Wochen oder gar Monate für die Anpassung von Applikationen an neue Cloud-Infrastrukturen einplanen zu müssen, lassen sich Anwendungen nun innerhalb weniger Minuten in einer anderen Cloud bereitstellen.

Anwender nutzen den CTD kostenlos, wenn sie Workloads in der Open Telekom Cloud betreiben. Sie bezahlen nur die Ressourcen, die sie für ihre Zwecke zusammenstellen und nutzen. Das browser-basierte Werkzeug läuft ab dem 1. September 2020 in einer Betaphase.

Der CTD verarbeitet Beschreibungen von Anwendungen nach dem TOSCA-Standard (Topology and Orchestration Specification for Cloud Applications). Das ist eine Spezifikation der internationalen Non-Profit-Organisation OASIS. Sie kümmert sich um E-Business- und Webservice-Standards. Der Cloud Topology Designer ist als Open-Source-Software lizensiert.

https://designer.otc-service.com/ (live ab 1. September) 


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